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Autsch!
Ja, es mach durchaus Sinn, dass ich George genommen habe ![]()
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Eine strukturell desintegrierte Finalitaet in Relation zur Zentralisationskonstellation provoziert die eskalative Realisierung destruktiver Integrationsmotivationen durch lokal aggressive Individuen der Spezies "Canis". |
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Vorweg-ich glaube nicht an ein einziges, wahres Allheilmittel um "Leinenzieher" umzuerziehen-wie in allen Bereichen der Hundeerziehung gibt es nur individuelle Lösungen.
![]() Das einzige, das wirklich Eindruck bei unserer Schnecke hinterlässt ist wenn sie mit dem Körper eingeschränkt wird. D.h. ich blockiere sie mit Hilfe meines Körpers -ohne sie dabei anzufassen oder etwas zu sagen- und verweise sie auf ihren Platz neben mir. Mit Körper meine ich, mich mit meinem ganzen Körper ihr entgegen zu wenden und sie daran hindern an mir vorbeizugehen oder aber auch nur sie mit meinem Fuß/Unterschenkel zu bremsen. Nicht ganz leicht zu erklären... Keine sehr nette Methode, da auf den Hund zugehen in dem Fall natürlich bedrängen bedeutet, aber es hinterlässt bei meiner definitiv mehr Eindruck als jeder Leinenruck oder tausende Male stehen bleiben. Mittlerweile reicht auch ein kurzes Stoppen oder ein "Na!", wenn sie wieder einmal übers Ziel hinaus schießt. Zwischendurch werden auch mal an der Leine kurz ein paar Übungen gemacht-dabei hat sie Spaß und muss sich konzentrieren, was sie wiederum etwas ablenkt von "ihrem" Ziel (z.B.eine bestimmte Wiese wo wir öfters spielen), das sie wieder zum Ziehen verführen würde... ![]()
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Lg Agnes+Drei-bis Vierbeiner |
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Mich würde interessieren, ob du die "Steh-" und die "Richtungswechselmethode" von Anfang an gemacht hast? Also seit gut einem Jahr?
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LG Kathleen mit Bertha ![]() ![]() "Natürlich klären die Hunde Probleme unter sich...wenn man auf natürliche Auslese steht." -Günther Bloch |
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![]() Zitat:
Meine zeigen nach 2 Minuten das gleiche Verhalten wie nach 2 Stunden! Ziehen ist m.W. selbstbelohnend. Ich bin bei Apple, sie war bei Einzug 13 Wochen alt, immer so lange stehen gelieben, bis die Leine wieder locker war. Dann geht es weiter. Auch solltest Du selbst nicht zerren, denn dann hält der Hund dagegen. Das verlangte Ausdauer und Konsequenz von Dir. Auch kannst Du unvermittelte Richtungsänderungen beim Spazier machen, dann lernt der Hund, seine Aufmerksamkeit auf Dich zu richten und aufzupassen, wohin Du gleich gehst. Das machst Du am Besten auf einer großen Wiese o.ä. Aber bitte nicht so motiviert, dass der Hund durch die Gegend fliegt (habe ich selbst schon gesehen) ![]() Wenn sie immer nach vorne losmarschiert, an Dir vorbeistürmt, versperr ihr mit Deinen Beinen den Weg. Das verlangt von Dir jedoch Standfestigkeit und ein gutes Timing, sonst liegst Du auf der Nase. Geht sie "ordentlich" bei Fuß? Wenn ja, lass sie bei Fuß gehe, sich auspowern und dann übst Du. Das wird es ein harter, steiniger Weg. ![]()
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Be Kind; Everyone You Meet is Fighting a Hard Battle! |
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