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  #1 (permalink)  
Alt 04.03.2008, 21:11
Kaiser / Kaiserin
 
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Lass ihn alles untersuchen. Biete ihm Sachen an zum erkunden.

Aber mach ihn an die Leine und mach kein grosses Trara um Dinge die ihn ängstigen. Alles soll ja ganz NORMAL sein.

Und wenn Herrchen dabei ist sowieso! Ohne Druck und mit viel Spucke!


Oder ein sicherer Zweithund
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  #2 (permalink)  
Alt 04.03.2008, 21:55
Benutzerbild von Simone
Kaiser / Kaiserin
 
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Hallo!

Meine Mädels hatten beide auch eine Phase, in der sie sehr ängstlich reagiert haben. Luna war bei lauten Geräuschen total empfindlich, sie hat sich auch im Haus sehr erschocken, wenn ein Topf zu Boden gefallen ist. Auch Lisa zeigte ängstliches Verhalten fremden Dingen und Situationen gegenüber. Beide waren in dieser Phase ca. 1 1/2 bis 2 1/2 Jahre alt. Luna wurde von meiner Tierärztin in einem Vortrag über die homöop. Behandlung von ängstlichen Tieren sogar vorgestellt.... Ich habe die Hunde in der Zeit ganz normal behandelt, bin nicht auf ihr ängstliches Verhalten eingegangen. Beide sind heute nicht mehr ängstlich. Luna wurde bei der Prüfung zum Therapiehund vielen neuen und stressigen Situationen und vor allem auch sehr viel Lärm ausgesetzt. Sie hat stets völlig ruhig und entspannt reagiert, so dass die anderen Teilnehmer immer erstaunt über ihre Gelassenheit waren. Es hat einfach gedauert, ich konnte die Ausbildung mit ihr erst machen, als sie 4 Jahre alt war. Mit 3-4 Jahren waren beide Mädels erwachsen und die Ängstlichkeit verschwunden.
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LG Simone
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  #3 (permalink)  
Alt 05.03.2008, 06:28
Benutzerbild von Arne
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Zitat:
Zitat von Silke Beitrag anzeigen
Dazu sollte man die Vorgeschichte des Hundes kennen.Vieleicht hat er ja auch noch gar nichts kennenlernen dürfen. 8 Wochen Eingewöhnungszeit ist ja auch noch nicht lange. Deine Aussage im letzten Satz hat mich etwas irritiert!!
Zitat:
Zitat von Simone Dustert Beitrag anzeigen
Hallo!

Meine Mädels hatten beide auch eine Phase, in der sie sehr ängstlich reagiert haben. Luna war bei lauten Geräuschen total empfindlich, sie hat sich auch im Haus sehr erschocken, wenn ein Topf zu Boden gefallen ist. Auch Lisa zeigte ängstliches Verhalten fremden Dingen und Situationen gegenüber. Beide waren in dieser Phase ca. 1 1/2 bis 2 1/2 Jahre alt. Luna wurde von meiner Tierärztin in einem Vortrag über die homöop. Behandlung von ängstlichen Tieren sogar vorgestellt.... Ich habe die Hunde in der Zeit ganz normal behandelt, bin nicht auf ihr ängstliches Verhalten eingegangen. Beide sind heute nicht mehr ängstlich. Luna wurde bei der Prüfung zum Therapiehund vielen neuen und stressigen Situationen und vor allem auch sehr viel Lärm ausgesetzt. Sie hat stets völlig ruhig und entspannt reagiert, so dass die anderen Teilnehmer immer erstaunt über ihre Gelassenheit waren. Es hat einfach gedauert, ich konnte die Ausbildung mit ihr erst machen, als sie 4 Jahre alt war. Mit 3-4 Jahren waren beide Mädels erwachsen und die Ängstlichkeit verschwunden.
Danke Du hast mir wider muht gemacht
Arne
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  #4 (permalink)  
Alt 05.03.2008, 06:31
Benutzerbild von Arne
Ritter / Edle
 
Registriert seit: 24.12.2007
Ort: Bad Nenndorf Niedersachsen
Beiträge: 25
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Zitat:
Zitat von Peppi Beitrag anzeigen
Lass ihn alles untersuchen. Biete ihm Sachen an zum erkunden.

Aber mach ihn an die Leine und mach kein grosses Trara um Dinge die ihn ängstigen. Alles soll ja ganz NORMAL sein.

Und wenn Herrchen dabei ist sowieso! Ohne Druck und mit viel Spucke!


Oder ein sicherer Zweithund
Werde ich so versuchen, Danke !
Mit dem Zweithund, habe ich auch schon drüber nachgedacht, kriege ich nur nicht Genemigt !
Arne
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  #5 (permalink)  
Alt 05.03.2008, 06:39
Kaiser / Kaiserin
 
Registriert seit: 19.07.2005
Beiträge: 909
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Wahrscheinlich hat dein Hund in den ersten 2 Jahren nicht viel gelernt in Bezug auf Umweltreize.

Also mach es als ob du einen Welpen hast: Führ ihn langsam an die Sachen ran die ihm Angst machen. Nicht trösten, sondern neugierig machen. Untersuch du die Sachen zuerst, die ihm Angst machen. Ohne großes Aufhebens.

Das sind jetzt nur kurze Stichworte, schau mal hier im Forum unter Welpenerziehung und Angst nach. Da steht es bestimmt ausführlicher.

Ach ja: und sei doch froh dass er lieber den Rückwärtsgang einlegt statt nach vorne zu gehen. Vermittel ihm erst mal Sicherheit.
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