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Wer von Euch kennt www.dogworld.de
eine Hundeschule in Dresden, dort wird ein sogenanntes offenes Raufermodell (es gibt auch ein geschlossenes) propagiert. Angeblich mit Erfolg. Es geht darum das Hunde mit Angstaggressionen, (wie zb. unser Brutus einer ist) Sicherheit im Umgang mit Artgenossen dadurch wieder erlernen, das man sie in kleinen überschaubaren Gruppen mit Maulkorb zusammen lässt. Im geschlossenen Modell dürfen die Hunde nichts machen, Mensch unterdrückt alle Aktionen und Hund soll lernen sich neutral zu verhalten, bzw. andere Hunde zu ignorieren. Brutus ist zuhause mittlerweile ok. Aber alltagstauglich ist er auf keinen Fall, ich kann ihn nirgends mitnehmen. Beim blossen Anblick eines Artgenossen rastet er nach wie vor aus. Ich suche immer noch nach Lösungen. Bin für jeden Tip dankbar.
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![]() Viele Grüsse aus Frankreich, Birgit und die Wauzis ![]() |
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Hallo Birgit
Am 3.7. gibt Thomas Baumann ein Raufer-Seminar in der Schweiz, ich gehe rein interessehalber mal hin (habe schon mal davon in einer Hundezeitschrift gelesen) und bin sehr gespannt - kann Dir dann davon erzählen, wenn Du magst. @Katharina: Dein Lösungsweg interessiert uns auf jeden Fall, erzähl doch mal! Gruss Monica |
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Hallo Birgit,
wohlvertraut ist mir das Problem. Innerhalb eines Hundelebens dafür eine Lösung zu finden fände ich auch toll, bloß glaube ich nicht mehr daran. Nach drei teilweise ereignisreichen Jahren haben sich die Distanzen, die ungewollte Reaktionen hervorrufen, verkürzt. Innerhalb einer gewohnten Hundegruppe können wir manchmal mit minimalen Abständen von ungefähr zwei Metern am Anfang oder Ende mitlaufen. Aber wehe ein fremder Hund taucht auf der anderen Straßenseite auf. Nur beherztes Eingreifen, also wenn die Töle auf mich fixiert ist (leider nur dann), rechtzeitig abgelenkt wird und den Anweisungen auch vertrauensvoll gehorcht (macht sie immer öfter), rettet die Situation. Katharina kann Dir wahrscheinlich weiter helfen. Leider wohnt sie zu weit von mir weg und Autofahren kommt in meine Abneigungsskala gleich nach Heimwerken und Gartenarbeit. Gruß Felix |
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