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Denken wir mal an die HVs und wie es war? Hunde die zig Jahre unbehelligt in ihrer Wohnung lebten, mit Nachbarskindern spielten wurden stigmatisiert, die Leute ausgegrenzt und massenhaft Unterschriftensammlungen ,,dieser ,Kampfhund" muss weg. Kann einen natürlich auch auf eigenem Grund und Boden ereilen, aber nicht so schnell und dort entscheide immer noch ich, was ich mir halte.
Aus solche einer Situation kam ein 13 (dreizehn) Jahre alter Pitbull zu uns, der niemals jemandem, ob Tier oder Mensch, etwas getan hatte. |
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Klar kann dir sowas passieren. Aber dann suche ich mir eine andere Wohung wo ich den Hund mitnehmen darf. Bin selbst mit Anlagehund schon 3 mal in den letzten Jahren fündig geworden. Und wenn alle Stricke reissen gehts erstmal ins Haus der Eltern oder Schwester bis was gefunden ist.
Wobei wir auch auf Haussuche sind. Ich mag gern meine Ruhe und hab gern Abstand zum Nachbarn ![]() Eigentumswohung käme für mich nicht in Frage..eben wegen so komischer Regelungen.
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Wer meine Rechtschreibfehler findet kann sie behalten *g* |
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Naja also für ein Eigentumshaus, würde das Geld dann vermutlich doch nicht reichen, aber es gibt auch Mietshäuser oder Wohnungen zu denen auch ein kleiner Garten gehört, ich finde es im Allgemeinen nicht so schlimm wenn ein großer Hund in einer Wohnung gehalten wird, wenn er zum Ausgleich aureichend bewegt wird, schließlich soll sich das Tier ausserhalb der Wohnung austoben in der Wohnung schläft es dann ohnehin die meiste Zeit. Ich denke die Größe des Hundes spielt eher eine untergeordnete Rolle, nicht aber das Temperament des Tieres. Auch kleine Hunde brauchen zum Teil viel Platz und wären daher mit einem Haus mit Garten besser bedient.
Es ist auch bei vielen kleinen Rassen ebenso wie bei größeren ratsam sich etwas Ebenerdiges zu suchen, da ein Dackel vermutlich bei zu vielen Stufen irgendwann mal Probleme mit der Wirbelsäule oder Ähnlichem bekommen könnte, genauso wie größere Rassen häufig Hüft oder Gelenkprobleme erleiden. Das ist alles reine Ansichtssache! |
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Seit gestern Abend 21.00 Uhr, habe ich ein dickes Problem.
Nette Hundehalterin (Parteimitglied) und bisher gute Bekannte droht mir und meinen Hunden mit Reglementierung bzgl. "Kampfhundehaltung" über Gemeinderat. Näheres später, muss erst mal Munition sammeln. ![]() ![]() ![]()
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Ja, ich finde das sollte man sich doch eigentlich selber denken können, dass man das besser vorher regelt.
Ich habe eine Schwester und sie ist vor Kurzem mit ihrem Freund zusammen in eine große Wohnung mit Garten gezogen. Sie wollte sich auch einen Hund holen, war schon in sämtlichen TH usw. und nun kann sie sich doch keinen anschaffen, weil ihre Nachbarin, die eine Katze hat, dagegen ist. Sie nennt die Katze als Begründung. Da fällt mir nix zu ein, kann man eine Katze als Grund gegen einen Hund im Haus angeben? Ich meine ausser, dass beide im selben Haus wohnen sehen sie sich doch nie! *kopfschüttel* Mein Eindruck ist deshalb, dass meine liebe Schwester sich vermutlich nicht ausreichend schlau gemacht hat. Geändert von Brummelchen (10.09.2008 um 10:32 Uhr) |
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