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Habe ich aus nem anderen Forum, fand ich ganz interessant.
http://www.hund-und-co.net/Gesetze%2...rordnungen.htm
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Ein Affe verliert erst die Angst vor den roten Beeren, wenn er sieht, dass sie auch ein anderer isst. Äffchen sieht's und machts nach. So einfach ist das. Dr. Gregory House |
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Bei uns im Hochwald braucht kein Hund Angst vor dem Jäger zu haben. Hier schiesst niemand auf Hunde oder Katzen.
Zum Abschuss sind ja eh nur die Jagdausübungsberechtigten, sprich Pächter oder Eigenjagdbesitzer, Föster oder Jagdschutzbefähigte berechtigt. Dann auch nur, wie nachzulesen, wenn ein Hund/Katze direkt beim Wildern beobachtet wird. Personen die lediglich einen Begehungsschein, welcher Art auch immer haben, dürfen dies lt. Jagdgesetz gar nicht. Bitte habt aber auch ein wenig Verständnis für das Gesetz. Es ist auch grausam, wenn z.B. ein Kitz von wildernden Hunden zu Tode gehetzt wird und die Mutter tagelang suchend fipt. |
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Hier in NRW gilt im Wald, Hunde müssen im unmittelbaren Einwirkbereich ihrer Besitzer und auf dem Weg bleiben. Leider wurde ich Zeuge wie ein Jack Russel ein Reh in einen Zaun hetzte, die Besitzerin ging weiter und ein Jogger rief dann via Handy den Förster an. Als ich beim Jogger eintraf war das Reh schon verändet. ( Er hatte sich nicht getraut das Reh, als es sich noch bewegte aus dem Zaun zu heben. ) Einige Tage später traf ich eine Frau mit einem DSH der im Gebüsch jagte, als ich sie darauf ansprach sagte sie nur, ." Ja wo leben wir denn, wo die Rehe mehr Rechte haben als die Hunde " Solange es solche Hundehalter gibt, solange werden es Gesetzte geben müssen.
V-G Renate
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" Es gibt nichts schöneres als meinen Hund jeden Tag lachen zu sehen. " |
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Bei allem Respekt vor dem Leben eines Hundes, aber wenn ein Hund beim aktiven Jagen eines Wildes beobachtet wird und man am hilflosen Rufen der hinterherennenden Besitzer erkennt das hier überhaupt kein Einfluß mehr genommen werden kann, dann ist der Schuß berechtigt. Ein Hund hat nicht im Wald zu jagen, ausser er ist eben ein Jagdhund bei der Arbeit. Die Jäger bei uns sind alle sehr umgänglich, hier können Hunde frei im Wald laufen, nur jagen ist eben nicht. Ausgenommen ist ab diesem Jahr allerdings der Zeitraum bis zum 01.07, allerdings nicht aus bösen Willen sondern wegen der Schonzeit. Es gab nun einmal wieder so ein paar tolle Hundesbsitzer die es klasse fanden wenn ihr Hund hinter den Nachkommen von Waldtieren hinterherjagt, ein paar Kitze wurde auch gerissen und nein wir haben keine Wölfe hier ( so dumme Sprüche bekommt man dann wenn man die betreffenden Personen auf den Dünnsinn aufmerksam macht der gerade läuft wenn ihr tolles Hundi gerade eine Rehmutter samt Nachwuchs durch die Wiese treibt). Deswegen Zustimmung zu Ihrem Beitrag.
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- Wenn die Klugen immer nachgeben, regieren die Dummen die Welt - |
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Ein Kommilitone meiner Schwester ist auch Jäger und hat in der Dämmerung Augen im Dickicht leuchten sehen und war sich sicher einen Fuchs gesehen zu haben. Er hat geschossen und genau einen Schuss zwischen die Augen getroffen und war stolz dass er so gut getroffen hat. Das aber nur kurz denn es war ein Dackel den er AN DER LEINE seiner Besitzer abgeschossen hat. (10-m Flexi Leine). Wenigstens war er sofort tot. War ein typischer Jagdunfall...
Wir wohnen zwar auch im "lockeren" BaWü aber ich achte drauf dass der Hund wirklich in meiner Nähe bleibt im Wald, man hat schon zu oft von schießwütigen Jägern gehört. Und wenn er behauptet er hätte gewildert dann hat man keine Chance. Und der Hund ist dann so oder so schon tot... |
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Ich hatte meine Hunde immer frei laufen lassen im Wald. Das war aber auch problemlos möglich, da ich immer die zuständigen Jäger kannte und diese auch meine Hunde kannten. Einer hatte einmal bedenken geäußert, hatte dann aber gesehen, das ich die Hunde unter Kontrolle hatte und er hatte dann doch zugestimmt, das sie frei laufen können. Ein Anderer hatte versucht, meinen damaligen Patenhund als Spürhund zu verwenden. Er hatte bei der Fuchsjagd, von der ich nichts wußte, einen Fuchs nur angeschossen. Da kam ich dann gerade entlang und er fragte mich, ob mein Hund die Spur aufnehmen könnte. Der hatte aber keine Lust dazu.
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Christian Simba, BM, *16.06.2007 Tyson, BM, *24.02.2013 In Gedenken an meinen treuen Kameraden Sunny 02.09.01-31.08.03 |
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Schon mal ein Kitz gesehen das gerissen wurde aber eben nicht getötet weil der Besitzer nicht mal die Eier hatte dem Jäger anzurufen. Wenn Sie so ein Tier finden nach ein, zwei Tagen dann bekommen selbst gestandene Jäger Tränen in die Augen. Aber schon klar alles Schießwütige Aushilfssoldaten, gelle Stereotypen helfen zwar dem Gehirn beim schnellen Beurteilen, bei einer objektiven Beurteilung sind sie allerdings wenig hilfreich.
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wir gehen selten in den Wald, wer weiß was denen alles einfällt. Wir haben hinterm Haus einen Park und da gibt es ein kleines Waldstück in dem niemand jagt. Zwar darf im ganzen Park der Hund nicht von der Leine, nur in diesem Waldstück gehen alle Hunde frei. Man trifft auch nur Hundehalter, normalen Menschen wäre es zu trampelpfadig und es ist jetzt nicht unbedingt der Märchenwald wo man mal gesehen ahben müßte!
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Wo bitte beginnen und enden die Rechte und Pflichten eines Jägers und was genau beinhalten sie??? Ich habe öfters gehört:".... und da sah ich den Fuchs und habe abgedrückt..." Dürfen die in der Tat auf alles zielen, was nach Wildtier aussieht? Ich habe zur Jägerschaft ein echt gespaltenes Verhältnis, zumal ich hier bei uns vor der Haustür schon haarsträubende Erlebnisse hatte. Vielleicht kann mir jemand den Sinn und Zweck eines Jägers erklären. Aber bei den hier herumlaufenden senilen, alten und halb blinden "Über-70igern" wird mir immer ganz anders, wenn ich die mit ihrer Flinte durch die Botanik latschen sehe. |
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