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Erst einmal vielen Dank für Eure lieben Worte.
Leider bin ich um 4:15 Uhr aus dem Schlaf gerissen worden, da Kira für ca. 4 Min. am Krampfen war ![]() Leo ( mein Labi-Mix) ist in seiner Panik durch den Gartenzaun und abgehauen ![]() Bei Kira verlief es dieses Mal ohne Agressionen (habe sie einfach nur in Ruhe gelassen) und nun ist sie in einer schrecklichen Unruhephase und läuft nur hin und her ![]() Nun warte ich darauf, dass sie sich beruhigt und dann werde ich mich mit dem TA in Verbindung setzen. Traurige Grüße Ute P.S.: Leo ist, Gott sei Dank, wieder da. |
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Hallo Ute,
alles was Du von den Anfällen beschreibst hatte, meine Britta auch. Von Aggression nach den Anfällen bis zur Unruhe. Es war Epilepsie. Manche Hunde sind mit Medikamenten gut einzustellen, andere nicht (auch abhängig von der eigentlichen Ursache). Ich drücke die Daumen und hoffe, Dein TA schafft es, schnel das richtige Medikament in der richtigen Dosierung zu finden. Ein CT würde vielleicht helfen, die Ursache zu finden. Geändert von Faltendackelfrauchen (16.10.2009 um 06:35 Uhr) |
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Ach, verdammt, Ute.... nach unserem Gespräch gestern abend hatte ich so sehr gehofft, dass ihr zumindest eine ruhige Nacht haben würdet.
![]() Ich drücke dich in Gedanken ganz fest. Knuddel meine "Ziege" bitte und kraul' dem armen Leo die Öhrchen von mir. Traurig, Grazi
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![]() ![]() Don't accept your dog's admiration as conclusive evidence that you are wonderful. (Ann Landers) Molosser-Vermittlungshilfe und Kampfschmuser-Vermittlungshilfe |
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![]() Zitat:
Wir haben natürlich letztlich keine Ahnung, was das ausgelöst haben kann, vermuten aber die Prügel im Welpenalter, er hatte verschiedene andere nervliche Störung zB keinerlei (!) Schmerzempfindung. Da war im Kopf wohl einiges zerstört worden. Auf eine Obduktion haben wir dann verzichtet, es wahr ohnehin ein Horrortrip... Bitte sei über diese Einzelfallschilderung nicht total verunsichert, es war sicherlich ein besonders schwerer und ungewöhnlicher Fall. Der TA meinte damals, daß er eigentlich mit Epilepsie gut leben könne, es gibt viele Menschen, die mittlerweile ganz normal ihren Alltag meistern mit den richtigen Epileptika. Bin sicher, Dein TA wird das in den Griff bekommen, also Kopf hoch !!
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Dominique mit Aisha und Samson Ein Problemhund hat nur ein Problem - den Menschen. |
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auch bei Britta hatten wir den Verdacht, dass sie in den ersten 6 Monaten auf den Kopf geschlagen worden war, denn sie hatte ein deutlich asymetrisches Gesicht und stammte von Frankfurter Bahnhofsviertel, angeblich von einem Zuhälter. Auch sie überlebte einen "Status" nicht. Die Tierärztin musste sie nachts einschläfern, sonst wäre sie erstickt. Es ist eine schlimme Krankheit! Aber ich kenne ansonsten in meinem Bekanntenkreis nur Hunde, die damit seit Jahren leben und recht wenige und viel schwächere Anfälle haben. Eine Labbihündin wurde 14! und hatte seit dem 1. Jahr ca. 1 Anfall pro Jahr! Wichtig ist meiner Meinung nach, einen Spezialisten aufzusuchen! |
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