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Mit Hannah hat Gustav keine Probleme, weil sie ihm aus dem Weg geht. Sie geht gar nicht mehr zu nahe an ihn ran und hält immer Abstand. Das finde ich total schade, denn ich bin mit Hund aufgewachsen und habe unseren Hund immer geschmust. Luna wurde von Hannah auch immer gekuschelt, aber bei Gustav ist das leider nicht möglich. Wie soll da ein Kennel-Training helfen? Es sind leider keine abschätzbaren Situationen. Es ist nicht immer die gleiche Situation. Es ist heute mal so und morgen so... Entweder ist Gustav launisch oder hat er hat etwas anderes. Ich verstehe es leider nicht...
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LG Simone
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Bist Du sicher das er gelassen da steht und nicht einfach unsicher/hilflos?
Ich würde den Kontakt nicht unterbinden, aber ich vermute das Jonas ihm nicht ganz geheuer ist. Hannah ist ok, sie läuft sicher schon recht koordiniert und ist eben einfach ein "kleiner Mensch", Dein Baby ist eben Baby und somit ok und Jonas ist vielleicht einfach weder Fisch noch Fleisch... Ich vermute die Zeit arbeitet für euch. |
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ich hoffe und denke auch, dass die Zeit für uns arbeiten wird. Gustav ist auf jeden Fall ein unsicherer Hund und ich teile Deine Einschätzung. Jonas ist ein Rüpel und vermutlich ist er Gustav wirklich nicht gehäuer.
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LG Simone
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Auch Kinder in diesen Alter können das lernen wenn sie immer wieder konsequent darauf hingewiesen werden und danach gehandelt wird. Wenn Jonas die Individualdistanz von Gustav nicht akzeptiert, dann würde bei mir das Kind konsequent ins Kinderzimmer gebracht werden oder bzw. vom Hund entfernt werden. Kontakte zum Hund nur mit mir , z.B. gemeinsame Kuschelstunde oder vorsichtiges gemeinsames Bürsten des Hundes (wenn er dies mag) usw. |
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Das tut mir echt leid das ihr so ein spießrutenlauf habt und die Kinder nicht entspannt mit dem Hund umgehen können. Wenn ich sehe wie oft mein kleiner am Hund dran hängt und sein Gesicht in den Pelz drückt und ich denke das ich das jedesmal unterbinden müßte....es ist trautig wenn man zwar mit Hund im Haushalt aber doch irgendwie ohne Hund aufwächst....Wünsch euich das es wieder gut wird!
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Viele Grüße aus dem Haus das verrückte macht! |
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Ich versteh was Du meinst Monty, erlebe es aber gerade mit unseren Patenkindern (3 Jahre und knapp 7 Monate). Die Große liebt den Kleinen abgöttisch, hat klare Ansagen vorsichtig in seiner Nähe zu sein und trotzdem ist sie schon halb auf ihn drauf gepurzelt etc.
Kinder und Hunde sind immer ein nicht zu kalkulierendes Risiko, selbst wenn Du daneben stehst kann noch viel passieren. Du musst einfach immer mit 200% bei der Sache sein. Ich denke aber auch, Jonas braucht ebenso klare Ansagen wie Gusti. Vielleicht wird Gustav auch etwas souveräner, wenn er merkt der kleine Wirbelwind wird früher ausgebremst. @Simone: Vielleicht kannst Du mit Jonas gezielte Kuscheleinheiten einlegen, wenn Du merkst das Gustav gut drauf ist. Ist er es nicht, wird Jonas eben konsequent ausgebremst. |
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Die Kinder kuscheln gar nicht mit Gustav und wollen es auch nicht. Auch Gustav will das nicht - leider. (Mit Luna und Lisa haben sie viel geschmust, auch mit Gustav als er noch jünger war...) Mir wäre es heute aber leider auch zu unsicher, denn gerade beim Kuscheln kann es plötzlich passieren, dass Gustav nicht mehr will. Jonas kuschelt sehr viel mit unserer Katze Sina, die das auch geniesst.
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LG Simone
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Ich würde vermutlich auch Jonas das "Erziehen" komplett verbieten.
Mein Rotti damals war total verträglich und kinderlieb, aber er hätte niemals "Befehle" von Kindern ausgeführt, da er diese niemals als ranghöher hätte ansehen können. Er hat trotzdem absolut problemlos auch mit fremden Kindern gespielt und auch gekuschelt. Er hat meist freundschaftshalber "gehört", aber halt nicht aus Unterordnung heraus - ein Kind hätte ihn auch nicht von seinem Platz wegschicken können, wenn er das nicht gewollt hätte - er hat solche Anweisungen dann einfach ignoriert. Ich habe dann halt auch dafür gesorgt, dass er in Ruhe gelassen wird. Evtl. fühlt sich Gustav ja von Jonas provoziert und möchte ihn halt jetzt öfters mal darauf hinweisen, dass Jonas im Rang unter ihm steht. Da Deine grosse Tochter ihn nicht befehligen möchte, sieht er bei ihr keine Notwendigkeit diese auch durch Knurren an ihre Position zu erinnern, ebenso beim Baby. |
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ich bin ja auch immer noch der Meinung, daß es bei Gustav tagesform abhängig ist, wie es ihm herzmäßig geht. Die Diagnostik per Ultraschall ist nicht aussagekräftig genug. Bei einem Menschen würde man einen Herzkatheter schieben und ein Schluckecho machen um wirklich alles genau beurteilen zu können.
Das alles löst Deine Probleme natürlich nicht. Ich wünsche Dir, daß Du sie in den Griff bekommst, denn von Deinem Hund trennen ist glaub ich das Letzte was Du möchtest. Andrea |
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