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Aber die Realität sieht ja nun mal anders aus. Und nun?
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![]() Nein, Du hast wahrscheinlich recht. Man sollte die Risiken minimieren. Ich bin ja auch für sozial Kontakte. Insbesondere in Regionen, wo man schwerlich an "Kontakte" kommt. Aber wenn nochmal ein Welpe bei mir einzieht, dann geh ich frühestens nach der 16. Woche in eine Welpengruppe. Muss allerdings ergänzen, dass ich da den Fokus im Artkontakt sehe. Restaurant, Tierarzt, Auto, Fußgängerzone, etc., etc. kann man auch mit Papa alleine lernen. Und davor stehen bei mir eher Neugier, Vertrauen und Bindung im Fokus ![]() Aber trotzdem hast Du im Großen und Ganzen wahrscheinlich recht.
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Auf jeden Fall.
Voraussetzung: Gute Hundeschule, welche eine durchgängige Betreuung von Welpe über Junghund bis hin zum erwachsenen Hund bietet. Welpenschule sollte die Sozialisierung fördern, man kann sehen, wie sich der Hund gegenüber anderen verhält und es fördert allgemein das Verhältnis Mensch-Hund. Wenn man sieht, daß immer wieder Hunde Probleme z.B. mit dem TA haben, kann ich sagen: Hättest das in der Welpengruppe von Anfang an geübt!?
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“Wer nicht genießt ist ungenießbar" -Konstantin Wecker- |
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Vielleicht sollte man erstmal den Begriff "Welpe" näher definieren...
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Ok, die Definition für das Ende der Welpenzeit haben wir...
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...wenn ihr so wollt...
Aber dann muss ich zur Themenfrage ein klares Nein erwidern
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Eine strukturell desintegrierte Finalitaet in Relation zur Zentralisationskonstellation provoziert die eskalative Realisierung destruktiver Integrationsmotivationen durch lokal aggressive Individuen der Spezies "Canis". |
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Von mir gibt es ein eindeutiges "Ja" wenn die Schule gut geführt ist.
Es ist schon erschreckend mit wie wenig Wissen, oder mit wie viel falschem Wissen viele Hundebesitzer gesegnet sind. Da ist es sehr hilfreich jemanden an der Hand zu haben der einen anleitet. Auch haben wir viele Hunde (und Menschen) Freundschaften die sich über die Zeit gefunden haben. Angefangen als Welpe, jetzt als pubertäre Junghunde die alle irgendwie die gleichen Macken haben, für die Besitzer schön zu sehen dass auch andere Leute diese Probleme haben.^^ |
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Ja klar doch, der Welpen-Kindergarten (Spielgruppe) ist lustig, die Hunde dürfen mit ihresgleichen herumtollen und kriegen ganz nebenbei einfache Kommandos mit. Das Argument zuerst an zu Hause gewöhnen lasse ich nicht gelten, die Spielstunde findet in der Woche ja bloss einmal für eine Sunde statt!
Der Junghundekurs ist auch zu empfehlen, da wird zwar auch noch ein bisschen gespielt, aber halt wie im richtigen Leben erst nach erbrachter Leistung. Also der Rocky hatte immer ein riesen Spass auf dem Hundeplatz. Ob als Babyratzer oder Junghundeazubi, er immer voll dabei, der war richtig wild drauf. Wir hatten sehr kompetente Betreuerinnen, u.a. auch eine TÄ und Hundefutterwerbung gab es nie! Einziger Wehmutstropfen, mein Bube war ein Musterschüler auf dem Hundeplatz, etwas was man Zuahuse dann nicht immer von ihm behaupten konnte! |
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