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.... Chicken Tandoori und er liebt scharfes Dal
Hallo Ingrid Also von Tabasco und Co. würde er sich nicht abschrecken lassen, allerdings frisst er auch keine Sch.... . Tolle Photos Lieber Gruss Beat |
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Ich habe auch so einen Kackafresser! :traurig1:
Khan läßt sich die Häufchen genüßlich schmecken. Ich weiß nicht, woran es liegt. Alle guten Tipps von Futterzusätzen, Kräutern, altem Käse und Co. haben nichts gebracht. Erst als ich anfing, ihm plötzlich und überraschend aus dem Hinterhalt eine Schepperdose um die Ohren zu werfen, wenn er das Maul zum Sch****aufnehmen aufmachte, wurde es immer weniger. Mittlerweile scheint er zu überlegen, ob der Haufen einen Schrecken wert ist und zieht daran vorbei. ![]() Nein, keine Angst...er ist nicht traumatisiert, weil ich ihm die Sch**** madig machte!!!
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Claudi, Ivan und Khan Gun till do cheum, as gach cearn, fo rionnag-iuil an dachaidh! Sian is rath math na crudha ort fhein is do chuideachd! |
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Zitat:
...Gott sei Dank! Es roch wie aus einem leibhaftigen Höllenschlund, wenn er das Maul aufmachte *würg* Dazu kann er noch sabbern, triefen und tropfen wie ein Molosser - der Belefzung sei Dank - und verteilt die Aromafäden in hömöopatischen Dosen!
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Claudi, Ivan und Khan Gun till do cheum, as gach cearn, fo rionnag-iuil an dachaidh! Sian is rath math na crudha ort fhein is do chuideachd! |
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Hallo Ingrid,
Deine grazille, hochbeinige und elegante Gina kann man nun nicht wirklich mit der kleinen stummelbeinigen Rennsemmel Berta vergleichen.....auch wenn sie derselben oder fast derselben Rasse angehören. Nochmal zum Thema. Grundsätzlich kann man erzieherisch immer zwei Dinge machen: Unerwünschtes Verhalten "bestrafen", sei es mit Schepperbüchse, Wurfkette, scharfen Worten usw. Oder eben man belohnt richtiges Verhalten. Je länger ich Hunde habe, desto weniger kommen negative Einwirkungen zur Anwendung. Früher bin ich auch mit Wurfkette, Disk oder sonst wie bewaffnet losgezogen und habe oftmals herumgemeckert. Doch den Stress tu ich heute weder mir noch meinen Hunden mehr in dem Maße an. Es macht mir wesentlich mehr Spaß, wenn der Hund sich auf eine Situation freut und für richtiges Verhalten belohnt werden kann als mich wenn er ein Verhalten unterlässt und Meideverhalten zeigt (das Beispiel Kotmampfen ist da ein sehr gutes). Was hab ich früher für ein Theater gemacht, wenn Hundi sich am Pferdeapfel vergangen hat. Ne, aus dem Alter bin ich raus.... Ein anderes Beispiel ist das Verbellen von Leuten. Da hätte ich vor 10 Jahren vermutlich versucht, dem Hund das durch negative Einwirkungen "auszutreiben", was für Hund und Besitzer immer ziemlich stressig ist. Und bei ängstlichen Hunden sogar eine Verstärken des Problems bedeuten kann. Heute lernen meine Hundis, bevor sie überhaupt losbellen können, dass es viiiiieeel schöner ist, wenn man zu Frauchen kommt. Vor allem generalisieren sie das bei intensivem Training so toll, dass man auch nachts, wenn Passanten kommen, sicher sein kann, die Hundis fühlen sich nicht gleich bedroht (andere würde wohl wieder sagen, der will seinen Besitzer "beschützen"), sondern freuen sich über den Passanten, weil es bei Frauchen Leckerlis gibt. Es ist so goldig, wenn meine beiden schwerhörigen Hunde nicht bemerken, wie ein Jogger schnaufend zum Überholen ansetzt und - sobald sie ihn dann sehen - sofort zu mir rennen, nach dem Motto: "Heh Frauchen, ich hab da aber was entdeckt, wo bleibt meine Belohnung". Aber keine Angst, von antiautoritäerer Erziehung halte ich gar nichts. Das eine hat mit dem anderen auch nichts zu tun. Tschüss Faltendackelfrauchen |
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