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Wem dies letztlich egal ist und wer nur einen tollen Hund haben will...der kann sich weder an den "Specials" erfreuen, noch diese überhaupt wahrnehmen.... Der PC/DC ist eine Mischung aus der uralten ansässigen Rasse der (ausgerotteten) Ureinwohner der Kanaren, dem Majorero und den von den Spaniern eingeführten "Kampfhunden", den Molossern. Weitere Einflüsse von diversen Rassen nicht ausgeschlossen. Diese Hunde waren allerdings durch die Popularität des dt Schäferhundes und das Verbot von Hundekämpfen nach dem 2. Weltkrieg weitgehend verschwunden und wurden ab den 70 er Jahren durch ein paar Liebhaber "rückgezüchtet", sind also eigentlich eine neue Rasse. Da auf den Inseln immer noch (illegale) Hundekämpfe stattfinden und die Amerikaner, die diese Hunde gerne kaufen, auf Masse stehen, werden gerne wieder andere Rassen , wie zB Mastin oder Pit eingekreuzt. Schon die Trennung in PC und DC zeigt, wie uneins sich die verschiedenen Züchter in Punkto Typ und Wesen sind. Von einem Rassehund erwarte ich, dass sowohl Wesen/Charakter als auch Morphologie halbwegs sicher voraussagen lassen. Mischlinge sind oft "Überraschungspakete". Reinzucht bedeutet also die Besonderheiten zu verstärken. Einkreuzungen vom Majorero wie anderen Rassen verwässern die spezielle Balance der DC/PC, die sich dadurch auszeichnen, dass sie "Multifunktionshunde" und eben keine "Spezialisten" sind. Sie können Saupacker, Bewacher, *******, Beschützer oder einfach nur Begleiter sein. Je nachdem, welcher Bereich besonders gefördert wird. Geändert von Grazi (15.04.2014 um 06:52 Uhr) Grund: Zitat kenntlich gemacht |
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Ich dachte "Perro de Presa (Canario)" sei nur geändert worden, weil es politisch nicht ganz so korrekt klingt. Wir sind schon wieder bei Marketing...
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Sicher spielt das Äußere dabei auch eine Rolle, aber nicht die wichtigste. Zitat:
Du verstehst nicht ganz was ich meine, es geht um sinnvolle Verpaarungen von Hunden die die gewünschten Eigenschaften mit sich bringen. Ganz ohne Standart, Rassewahnsinn und Vereinsgehabe. So, wie Rassen einstmals auch entstanden sind, als man die Hunde noch rein zum Zweck züchtete. Als man einen guten Hund, mit speziellen Eigenschaften, noch mit einem anderen guten Hund, der ebensolche Eigenschaften mit sich brachte, verpaarte. Nicht irgendwelche zufälligen Mischlingsverpaarungen ohne Sinn und Verstand. Die Nachkömmlinge waren sicher nicht mehr Überraschungstüte, wie die Nachkommen von Rassehunden heute, nur dass sie nicht wie geklont aussahen, weil die Optik dabei zweitrangig war. Zitat:
So sehe ich es auch. ...
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Linda ![]() Empfehlenswerte Hundeliteratur: http://www.amazon.de/Hunde-sind-ande...9632424&sr=1-2 Geändert von Cira (14.04.2014 um 23:42 Uhr) |
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Und klar, wenn jemand sich nicht sicher ist, sollte er seinen Hund lieber wegsperren. Ich finde es nur bedenklich, dass Hunde überhaupt in eine solche Richtung gezüchtet werden, dass es nötig ist sie wegzusperren, damit niemand zu Schaden kommt. ...
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Linda ![]() Empfehlenswerte Hundeliteratur: http://www.amazon.de/Hunde-sind-ande...9632424&sr=1-2 |
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Nehmen wir statt des Wach-und Schutztriebes mal den Jagdtrieb.
Es sollte dann doch auch selbstredend sein,das Hunde mit ausgeprägtem Jagdtrieb sich ohne Kompromisse vom Halter zurückrufen und beruhigen lassen,oder ? Also über den Gehorsam und nicht mit der Leine. Weil Anbinden beim Jagdhund wäre dann doch vergleichbar mit Trennen beim Wachhund. Also sind alle Halter,die den Hund bei Wildsichtung anbinden müssen,schlicht und ergreifend mit der Erziehung ihres Hundes überfordert und sollten diesen dann nicht halten. Oder ?
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Kann man das vergleichen?
Nahrung und Fortpflanzung sind doch wohl die Grundbedürfnisse sich weiterentwickelnden Lebens. Und wenn man "der Forschung" glauben schenken darf, dann ist das Problem beim Jagen doch, dass es "selbst belohnend" ist. Was meiner Meinung den Grund hat, dass der lütte Predator nicht nach 5 Misserfolgen frustriert aufgibt. |
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Mir persönlich sind jedenfalls HH lieber, die besser auf Nummer Sicher gehen als welche, die ihre Lieblinge eventuell doch falsch einschätzen bzw. brisante Situationen unterschätzen! ![]() Mein Posting bezog sich eher auf die Zucht-Debatte! Allerdings ist an Montys Meinung schon insofern was dran, wenn man unsere Gesetzgebung und Gesellschaft im Hinterkopf hat... ![]() ![]() Zum Glück haben wir unsere zwischenzeitlichen Probleme wegen Coco's Unsicherheit/Panikattacken Fremden gegenüber ganz gut überstanden und es geschafft, dass sie uns diesbezüglich soweit vertraut und mittlerweile Besuch eigentlich ganz toll findet (oder zumindest weiß, dass sie auf ihrem Platz ihre seelige Ruhe vor ihrer Meinung nach Antipathen hat... ![]() ) bevor sie angefangen hat die Bewachung ihres Reviers gänzlich selbst zu übernehmen. *3xHolzklopf*Sie bewacht im Grunde nur mehr, wenn wir nicht da sind und das ist auch gut so.
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Lg Agnes+Drei-bis Vierbeiner |
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