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D.h. es kommt auch viel auf den Menschen und seine Gestik an. Nicht mehr und nicht weniger steht im Rassestandard.
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LG |
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@Caro:
Uuups... hab ganz vergessen: Eine "Ureigenschaft" unserer Molosser war auch die Jagd und damit verbunden die Nasenarbeit. Wieviele Molosserbesitzer kennst du, die mit ihren Hunden Mantrailen oder Flächensuche betreiben? Auch keine artgerechte Haltung und Beschäftigung?
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Zitat:
1.Den Mut seiner Hunde überschätzen viele Hundebesitzer,da liegen bestimmt 95% falsch mit der Einschätzung.Ich habe lange mit Schutzdienst und solchen Sachen zu tun gehabt.Selbst ein Schutzdienst sagt nichts über den Mut aus.Ein Freund von mir hat für die Grenzer und die Russen damals Hunde ausgebildet,mit ihm haben wir bei verschiedensten Rassen reale Situationen getestet.Ich kann nur sagen es waren über 90% Entäuschung dabei. Wir hatten einen versauten Schwarz Russischen Terrier(aus Russischer Zucht) in der Gegend.Der war berüchtigt,und genau diesen hat er dazu gebracht auf dem eigenen Grundstück zurück zuweichen. Dshalb glaube ich nicht das die Hunde das Versprechen eines "unvergleichlichen Mutes"einhalten werden/können Zumal man ja noch nicht von einer Rasse sprechen kann. 2.jetzt das Fatale an so einer Rassebeschreibung,dies zieht nähmlich zu 80% die falschen Leute an.Und das Ende vom Lied ist das wir mit unseren Hunden noch mehr geächtet werden. Und genau dies ist das Schlimme daran,ich sehe da nur eine Verkaufsförderung darin.Das kann in der heutigen Zeit nicht gut sein. |
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Balu wird im Febr. nächsten Jahres 3 Jahre alt
und das "Püppi" wird im April nächsten Jahres 2 Jahre alt
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Liebe Grüße von Gaby mit Börr & Bragi Sam & Odin für immer im Herzen ![]() https://canecorsofeloce.jimdo.com/ Geändert von artreju (01.12.2009 um 15:21 Uhr) |
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Ergänzend füge ich hier mal ein Zitat zur Rassegründung des Dobermanns bei, wenn da nicht experimentiert wurde, weiss ich's auch nicht...
Die Geschichte des Dobermanns Die Dobermannrasse führt als einzige Rasse den Namen ihres ersten bekannten Züchters Friedrich Louis Dobermann (2.1.1834 - 09.06.1894). Leider ist uns über sein Leben nur wenig bekannt. Einige Überlieferungen bringen hier widersprüchlicheAussagen. Als wichtigster und sicherer Informant kann hier Otto Göller gelten. Göller selbst hat in der offiziellen Dobermann-Zucht der ersten Jahre eine führende und entscheidende Rolle gespielt, wie F.L. Dobermann in Apolda gelebt und ihn auch offensichtlich noch persönlich gekannt. Er stellt den Namensgeber der Rasse in dem kurz nach der Jahrhundertwende erschienenen Büchlein "Der Dobermannpinscher in Wort und Bild" vor; demnach war Abdeckereibesitzer Dobermann nebenbei städtischer Hundefänger und hatte das gesetzliche Recht, alle freiumherlaufende Hunde einzufangen. Zur Zucht paarte er aus diesem Reservoir besonders scharfe Hunde. Sein Lieblingshund, eine mausgraue Hündin Namens "Schnuppe", nicht Schäferhund nicht Pinscher, war demnach nichts weiter als ein Kreuzungsprodukt aus dem damals vorhandenen Hundebestand um Apolda. Diese Hündin paarte er mit einem Fleischerhund, einer Art Vorläufer des Rottweilers vermischt mit einer Art Schäferhund, der in Thüringen in schwarz mit rostroten Abzeichen vorhanden war. Außerdem sollen noch Bastards aus Pinscher- und Jagdhundarten verwendet worden sein. Reine Rassehunde etwa im heutigen Sinne waren damals nur vereinzelt vorhanden. Mit der hierfür aufgezählten Mischung von Hunden soll Dobermann in den 70er Jahre des vorherigen Jahrhunderts gezüchtet haben. Er erhielt dadurch "seine Rasse", d.h. Gebrauchshunde, die nicht allein wachsam, sondern auch "mannfeste Hof- und Haushunde" waren. Sie wurden viel als Hüte- und Polizeihunde eingesetzt. Die zahlreiche Verwendung im Polizeidienst führte damals zu dem Beinamen "Gendarmenhunde". Bei der Jagd wurden sie überwiegend zur Bekämpfung des Raubwildes eingesetzt. Die hier geschilderte Abstammung erklärt Göller als Überlieferung jener ersten "inoffiziellen Züchter aus dem Apoldaer Raum". Otto Göller selbst will die Abstammung des Dobermanns mehr auf die Vorfahren des deutschen Schäferhundes, kurzhaariger Jagdhunde, deutscher glatthaariger Pinscher und blauer Doggen zurückführen. Dr. Dorn, der bekannte Autor des Standardwerkes "Hund und Umwelt, aufgezeigt am Dobermann" widerspricht Göllers These mit der Einkreuzung von Doggenblut. Seinen Widerspruch begründet Dorn mit Größenunterschieden zwischen den beiden Rassen. Auch die Blaufärbung des Haarkleides, die wir überwiegend nur bei Doggen und in geringer Zahl bei unseren Dobermännern finden läßt er nicht als Indiz gelten. Dorn kommt vielmehr auf Grund seiner Studien und letztlich auch der Überlieferungen jener "Apoldaer Frühzüchter" - wie von Göller eingangs erwähnt - zu dem Schluß, daß die sogenannten "Fleischerhunde" die bedeutenden Rolle bei der Bildung der Dobermannrasse spielten. Dorn sieht diese Hunde unter den damaligen Verhältnissen schon als eine relativ durchgezüchtete Rasse an. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die ausdrückliche Aussage von Göller, daß bis zur Jahrhundertwende die immer wieder vermutete Einkreuzung des Black and Tan Terriers nicht stattgefunden hat. Er begründet dies mit der Aussage, daß jene englische Rasse erst Ende der Neunziger Jahre im Apoldaer Raum bekannt wurde. Da man in der Hundzucht erst relativ spät erkannte, daß für eine planvolle Zucht, für eine Verbesserung der Zuchtprodukte und für eine nach bestimmten Gesichtpunkten ausgerichtete Auswahl der Zuchttiere ers zweckmäßig ist, Aufzeichnungen, Sammlungen usw. zu führen, wir die Frühzeit der Dobermannzucht immer etwas im Dunkeln bleiben. Mit der Einführung der Hundestammbücher nach biologischen Grundsätzen wurde in Deutschland erst um die Jahrhundertwende begonnen. Zusammenfassend kann gesagt werden, daß Friedrich Louis Dobermann das Verdienst zukommt, als erster Züchter die nach ihm benannten Hund als eine eigenständige Rasse begründet zu haben. Quelle: Dobermann Verein, Zur Historie des Dobermanns
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Dominique mit Aisha und Samson Ein Problemhund hat nur ein Problem - den Menschen. |
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wie definiert ihr eigentlich schutzinstinkt..
ich bin der meinung das jeder hund das recht auf instinkt hat. um sich selbst zu schützen... das herrchen natürlich auch.... ob es zeitgemäß ist... ich denke so lange menschen leben und hunde halten haben hunde recht auf einen schutz - instinkt.... und wie ein hund sich beträgt kommt auf den halter an... also ich amüsiere mich wenn menschen sich vor meinen boxis in die hose machen nur weil sie bissel palaver machen.. und ich und mein hund wissen das ist nur show wenn not am man ist wird eh nicht verbellt aber dazu müsste man ja wissen was vor einem steht... und hundeverstand haben... mein hund braucht soviel instinkt das ich an ihm ablesen kann welch sorte mensch ich vor mir habe.. ob wirklich freundlich oder doch nur fassade... |
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Meine kleine Deutsche Dogge hat nicht weniger Schutzinstinkt als mein Fila.. ehr sogar mehr.
Allerdings ist meine Dogge menschenfreundlicher.
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Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich. Adenauer |
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