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Glaube solche Tests und Experimente werden nicht klappen. Katze holen und mit nach Hause bringen. Dann merkt auch Hund das das Ernst ist und kein Test. Denke nicht das er sie kaputt beißt oder ? Du kennst Deinen Hund am besten. Notfalls kannst Du eingreifen und Katzen sind BLITZSCHNELL. Ein paar Tage Zeit braucht das ganze auch. Meine Nicht-Einmischen ist da am besten.
Wenn nach ein 8 - 14 Tagen keine Freundschaft oder mindestens Dulden des anderen entstanden ist mußt Du jemand für die Katze suchen. Das wäre meine Empfehlung - Augen zu und durch ! LG Annette |
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Zitat:
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Es grüßt Stefan Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder meint, dass er genug davon hat. (R. Descartes) |
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Stefan, besuch jemanden der ne katze hat. geh dort ganz locker hin,setzt euch auf ne Tasse Kaffe zusammen und achtet nicht auf die Katze.Ganz locker,ganz cool.Wie Annette schreibt, möglichst nicht versuchen zu vermitteln, die Katze für den Hund nicht wichtig machen.
Annette, ich habe nur gebrauchte Katzen, Streuner oder Flaschenkinder. Bei eingen "gebrauchten" hat es Monate gedauert, bis sie Vertrauen zu den Hunden gefaßt hatten.8-14 Tage sind zu wenig,auch wenn es sich um einen Katzenwelpen handelt.
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Gruß Vom Acker Anne & Co. In Blues we trust, Blues will never die |
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So ist halt meine Erfahrung bei der Kombination ältere Katze/Welpe oder eben älterer Hund/Katzenbaby. Wobei 4 Monate bei unserem Kater schon ganz gut war. Habe auch immerwieder die Erfahrung gemacht, daß ein großer Unterschied zwischen der eigenen Katze und fremden Katzen ist. Meine Hunde kannten IHREN Kater immer ganz genau.
Würde allerdings auch lieber kein Risiko eingehen, der Katze Flucht- und Deckungsmöglichkeiten bieten (unter dem Schrank, auf dem Schrank etc.). Manchmal ist man aber auch erstaunt über den eigenen Hund. Viel Erfolg - mein Kater kommt gerade vom 1. Abendrundgang zurück; das ist schon etwas tolles ! LG Annette |
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Vega jagt Katzen und würde sie mit ziemlicher Sicherheit killen, bekäme sie sie zu greifen. Sie hat in unserem Garten bereits 2x erwachsene Katzen fast erwischt. Das war wirklich haarscharf.
Wenn ich ihr über ihr Verhalten beim TA im Wartezimmer nachdenke (leichtes fiependes Interesse), beim Anblick unseres neuen - jetzt 14 Wochen jungen- Nachbarkaters (Grollen ohne Ausklinken) und darüber, wie sie sich gegenüber der Katze meiner Eltern verhält (solange die Katze in der -offenen- Transportbox sitzt, wird gewinselt und gefiept, ist die Katze jedoch draussen und befindet sich in ihrem eigenen Revier, flippt Vega aus), gehe ich davon aus, sie nicht mit einer erwachsenen Katze vergesellschaften zu können. Testversuche mit fremden Katzen würden bei ihr auch nichts bringen. Ich bin mir aber sicher, dass sie einem Katzenjungen nichts tun würde, das ich ihr einfach vorsetze und mit einem Tabu belege. Sobald sie versteht und akzeptiert, dass der Neuankömmling nun zum "Rudel" gehört, ist er sicher. Auf diese Weise habe ich auch schon ihre Welpenaggressivität ausgehebelt. Was ich damit sagen will: Besuche bei fremden Katzen können Aufschluß darüber geben, ob ein Hund prinzipiell katzenfreundlich und entspannt ist. Oder darüber, ob er angeleint halbwegs ruhig bleibt. Über sein tatsächliches Verhalten einer Katze im eigenen Revier muss das aber nichts aussagen. Er kann schließlich ziemlich genau unterscheiden, ob die Katze fremd ist oder ob sie dem menschlichen Chef sehr wichtig ist. Stefan, du kennst deinen Hund am besten und wirst einschätzen müssen, ob eine reelle Chance besteht, dass er deine "Befehlsgewalt" so ernst nimmt, dass er eine Katze unbehelligt lässt. Lässt Morpheus sich auch nur "zähneknirschend" auf eine friedliche Koexistenz ein, können Hund und Katze gut "zusammenwachsen". Auf die Schnelligkeit einer Katze würde ich mich nie verlassen, vor allem nicht bei einem Jungtier. Aufgrund ihrer Unerfahrenheit und daraus resultierenden Fehleinschätzungen bringen die sich gerne mal in Situationen / Positionen, in denen eine Flucht unmöglich ist. Ist unserem Nachbarskater schon 2x passiert, als er in unseren Garten gestiefelt ist. Bei dem einen Mal ist er nur an Demona geraten, die ich abrufen konnte. Beim zweiten Mal ist Vega auf ihn aufmerksam geworden und sie hätte den ganzen Brennholzstapel abgeräumt, um den Kater umzubringen, der dahinter eingekeilt war. Sie war auch nicht mehr ansprechbar und musste quasi mit Gewalt von dort weggezerrt werden. Grüßlies, Grazi |
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Soderle, hatte mich wie angedroht unter Schilderung meiner Mission zu meiner Tierärtzin zum Kaffeetrinken eingeladen (wir kennen uns auch privat). Die beiden zickigen Mischlingshündinnen haben ihn nicht weiter interessiert, so dass er ziemlich schnell recht entspannt wirkte. Nachdem wir ein bisserl geplauscht haben, hat sie ihre friedlichste Katze an einem Geschirr zur Tür hineingeführt. Dann war es schlagartig vorbei mit der pazifistischen Stimmung. Er hat sie max. 2 Sekunden fixiert, dann tief brummend die Lefzen geliftet und ging dann sofort nach vorne. Ich hatte ihn an einer Meterleine fixiert, aber es war doch mit einem gewissen Kraftaufwand verbunden, ihn zu halten. Er war in einer Trieblage, in der ich verbal keinen Einfluß mehr auf ihn gehabt hätte. Die Katze war natürlich längst wieder in Sicherheit, aber es hat gedauert, bis er wieder einigermaßen runtergefahren war. Na ja, letztlich ist das eingetroffen, was ich ähnlich auch erwartet hatte. Ich werde dann wohl noch eine Zeit ohne Katze bleiben. Da die Reaktion so heftig war, werd ich auch keine Versuch mit einem Katzenbaby starten. Alternativ blieben Pferd, Huhn oder Gänse, die sind ihm gleichgültig.
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Es grüßt Stefan Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder meint, dass er genug davon hat. (R. Descartes) |
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Schade Stefan ! Aber manche Hunde sind eben Katzen-geiler als andere. Hat wohl auch mit Rasse und Ursprung zu tun denke ich. Im BB sind ja auch mal Terrier reingezüchtet worden und meiner Sugar könnte ich wohl auch schwerlich eine "neue" Katze vorsetzen. Hier war zuerst Kater und dann kamen die Hunde. Bei den Ur-Molossern ist das wohl anders - jedenfalls bei denen die ich hatte.
Also wird es jetzt ein Haus-Huhn ? Sei nicht traurig, war einen Versuch wert. LG Annette |
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Schade Stefan, war aber doch gut, dass du den ultimativen Test gemacht hast. Dann schafft euch halt Zwerghühner an, die sind auch putzig, werden ganz zahm und legen noch Eier
Katzen kommen dann halt später.
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Gruß Vom Acker Anne & Co. In Blues we trust, Blues will never die |
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Anne und Annette, in der Tat schade, aber dafür eindeutig. Trotz allem hoffe ich, dass noch viel Zeit bis zur Katze bleibt. Über das Federvieh mach ich mir vorerst noch keine Gedanken...Danke für die Tipps.
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Es grüßt Stefan Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder meint, dass er genug davon hat. (R. Descartes) |
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