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Cira kriegt ja auch nach Augenmaß und auch mal was nicht so gesundes, soweit sie es verträgt. Aber wenn es jemandem die nötige Sicherheit bei der Ernährung seines Hundes gibt, kann ich das tolerieren. Ich muss dann i.d.R. innerlich grinsen und an mich denken. Das gibt sich eh irgendwann von allein (meistens). Und schaden tuts ja auch nicht. Ich finds schlimmer, sich gar keine Gedanken zu machen und planlos irgendein FF zu füttern. ...
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Linda ![]() Empfehlenswerte Hundeliteratur: http://www.amazon.de/Hunde-sind-ande...9632424&sr=1-2 |
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Soweit waren wir schon!
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@Bonsai
auch wenn du auf mich nicht eingegangen bist ![]() ich verurteile nicht und ich werte nicht. Ich wundere mich nur... du sagst ja selber, daß man es nicht beurteilen kann, weil was wäre wenn und vielleicht und überhaupt. ![]() Beispiel meine Kater waren etwa gleich alt und haben das gleiche Trofu bekommen ( Barf kannte man damals noch nicht so) Der eine ist 14J. geworden und dann waren die Nieren platt, der andere ist 20J. geworden und hatte einen Schlaganfall. So, das ist jetzt keine randomisierte Doppelblindstudie, aber zeigt mir, daß es nicht nur auf die Ernährung ankommt. Meine Frage war aber, ob es Leute gibt, die ihr Essen auch so aufdröseln und genau berechnen. Ich habe da echtes Interesse dran und will auch da nicht verurteilen und werten
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Mein Kater wiegt die Mäuse, bevor er sie vertilgt! Und natürlich nur Mäuse, die selber auf Ihre Ernährung achten!
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Ich verurteile es ja nicht, ich schmunzel nur ein wenig drüber, weil ich es übertrieben finde und weil es mich an meine erste Rohfütterzeit erinnert, also schmunzel ich zum Teil auch über mich selbst. Dass Du es so handhabst, dafür habe ich vollstes Verständnis, das schrieb ich doch auch. Allerdings sollte Dir bewusst sein, dass niemand exakt den genauen Bedarf eines Hundes kennt, dass ist noch nie genau ermittelt worden und wird es auch nicht werden, weil es unmöglich ist. Man kann die Ernährung nicht an Gramm und Microgramm festmachen, sie beruht auf Beobachtungen, Erfahrungen und Vermutungen im einem weitgesteckten Rahmen. Auch die Angaben auf den Fertigfutterpackungen sind reine Schätzungen, die darauf zurückführen. Von daher ist jede Rechnerei diesbezüglich zum Scheitern verurteilt, allein schon allein deshalb weil der Bedarf eines jedem Individuum anders ist und dazu auch noch schwankt. Hinzu kommt, dass sämtliche Inhaltsstoffe der Nahrungsmittel, die man füttert ebenfalls schwanken. Von daher ist gar nichts anderes, als ein grober Überblick möglich. Zitat:
Mach ruhig, wenns Dich beruhigt. ![]() ...
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Welcher aber immernoch genauer ist als so manches Fertigfutter oder 'malebensorohfüttern'. Und deshalb auch wichtig für mich und meinen Hund. Würde ich Bonnie in akuten Phasen etwas geben, wovon sie nicht zuviel bekommen darf, dann würde sie in kürzester Zeit eingehen. Ich habe mit meiner TÄ mittels des großen Blutbildes und der Urinproben einen groben Bedarf ausrechnen lassen, mir erklären lassen worauf er sich stützt und richte mich nach dem aktuellsten. Bei Leelah brauche ich diesen Aufwand nicht. Die frisst alles, immer und verträgt es auch. Bei Leelah reicht mir der Durchschnittsbedarf, den ich dann nach Optik und Wohlbefinden des Hundes anpasse. Da ist alles etwas lockerer, etwas 'weiter gestrickt'. Dennoch halte ich die Tabelle für etwas Sinnvolles und (für mich) Wichtiges. |
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Oder was war noch unklar? Zitat:
Wenn nicht, worüber reden wir denn dann hier die ganze Zeit? ![]() Zitat:
Irgendworan orientiert sich die Futtermittelindustrie mit ihren Werten und Tabellen doch auch, woran sonst, als an einem gewissen Bedarf des Tieres? Es geht mir auch gar nicht darum "mal eben so" völlig ohne Sinn und Verstand roh zu füttern. Einen groben Überblick sollte man meiner Meinung nach schon im Auge haben. Für mich ist der Hund auch kein Müllschlucker oder Vertilger von Resten der Menschen, sondern immer noch Carnivore, das schrieb ich weiter oben ja auch bereits. Zitat:
Ich ging aber jetzt davon aus, dass wir allgemein vom gesunden Hund ausgehen. Nicht von kranken oder welchen die bestimmte Nahrungskomponenten nicht oder nur schlecht vertragen und die aufgrunddessen besonders ernährt werden müssen. Zitat:
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Also entspann Dich wieder, ich will Dir nichts. ![]() ...
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Eigentlich bin ich recht entspannt.
![]() Ich finde es nur sehr intressant. ![]() Weil er sich genau nach dem Bedarf meines Hundes richtet. Und den haben 'wir' ja mittels einiger Tests erfahren. Die Futtermittelindustrie richtet sich nach dem Standart, der aber, wie du schon sagtest, nur den Durchschnitt angibt und nicht auf jeden Hund zutrifft. Daher macht es mMn schon Sinn sich da hinter zu klemmen. Also.. es ist aufjedenfall nicht sinnlos. ![]() Und daher meine Frage. Und ich glaube auf Seite 1 schrieb ich das hier: Zitat:
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Okay, prima.
![]() Ich habe bei meinen Hunden und Katzen auch ab und zu mal zur Kontrolle ein großes Blutbild anfertigen lassen, vor allem am Anfang, die waren immer im guten Rahmen. Deswegen genügt es mir inzwischen genügt sie zu beobachten, was sie vertragen und was nicht, wie sie aussehen und ob es ihnen gutgeht. ...
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