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Letztere ist ja nicht so alt, wie man immer meint. Begann mit Lorenz, Trumler, etc. pp. Die erste Phase widmete sich Prägung & Sozialisation. Also mit der Welpenaufzucht. (Selbst diese "alten" Ergebnisse, werden noch immer ignoriert!) Die m.W.n. "aktuelle" Phase, geht um "Mensch und Hund". Und die Ergebnisse von -u.a.- Dr. D. Fed.-Pet. zeigen ja, wie sehr sich der Hund immer mehr dem Menschen annähert (z.B. die Studie zum Lächeln, gehört u.a. dazu.). Durchschnittlich: mit zunehmenden Alter verliert der Hund immer mehr Interesse an FREMDEN Artgenossen. Hinzu kommen eventuelle Rasseprädispositionen. Dazwischen (aus wissenschaftlicher Sicht "verfälschte") Ergebnisse und Erfahrungen von Kastraten, oder Hunden in ländlicher Umgebung, die Reviergrenzen anders definieren als Herrchen und deshalb anders (falsch?) gedeutet werden. Erfahrung: Bei 3 von 4 Hunden im engeren Kreis, hat das Interesse an der Kontaktaufnahme deutlich nachgelassen. Die sind alle NULL aggressiv, oder sonstwas, die stehen mehr auf die Menschen. Trotz mehr oder weniger regelmäßigen Hundekontakten. Zwei werden alleine gehalten. Ab und an gehe ich mit Kinski noch über die Hundewiese. Das Interesse dort ist nicht vergleichbar mit den Junghundtagen. Das ist aber von mir auch nur als Frage in den Raum geworfen. Überall liest man immer von der Notwendigkeit von innerartlichen Kontakten. Doch wie differenziert sollte/muss man das betrachten? Geändert von Peppi (02.10.2011 um 11:16 Uhr) |
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Ich habe bei meinem Buben ja einige Zeit mit einer mAn sehr guten Hundetrainerin gearbeitet, die mir erklärt hat, dass meiner zB nur ausgewählte Hunde "näher kennen lernen" möchte. Sprich: meist reicht es ihm, den Artgenossen nur zu sehen bzw zu riechen, er nähert sich also, zeigt aber eine deutliche Distanz zum anderen. Wenn dieses Objekt sich dann seinerseits nähert, weicht er deutlich aus. Es kommt also ein echter naher "Kontakt" gar nicht zustande. Als ich die Trainerin fragte, ob er so nicht eher zu wenig Kontakte hätte, sagte sie, auch dieses reine "Wahrnehmen" der anderen sei ein Kontakt. Es muss nicht zwingend eine Interaktion oder gar ein Spiel sein. Insofern kann man auch sagen, dass ein Hund reichlich innerartliche Kontakte hat, wenn er die anderen meidet und nuraus der Distanz wahrnimmt. Nur so als Denkansatz. Fand ich spannend. PS: Auch sie sagt, dass es rassebedingt distanzierte und distanzlose Hunde gibt (zB Labbis mit denen wir eine Weile echt Probleme hatten).
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Dominique mit Aisha und Samson Ein Problemhund hat nur ein Problem - den Menschen. |
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Da ich Biene lieber an die Leine nehme wenn wir Hunde treffen stelle ich immer mehr fest
das sie garnicht am Kontakt mit anderen Hunden interssiert ist. Wenn ich zB stehen bleibe und mich mit anderen HH unterhalte ist es Biene total egal ob da Hunde sind oder nicht. Die anderen Hunde existieren scheinbar überhaupt nicht für sie obwohl sie sonst mit ihnen getobt hat. Auch bei gemeinsamen Spaziergängen geht sie ganz entspannt und macht keine Anstalten um mit dem anderen Hund zu spielen.
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Viele Grüße, Sina mit Paul __________________________ Und alle im Herzen die über den Regenbogen gegangen sind! Die Natur legt den Grund, der Mensch formt den Hund! |
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