|
|
||||
AW: Ist der Schutzinstinkt bei Molossern heutzutage noch sinnvoll?
Zitat:
jedenfalls hab ich im bezug am. bullterrier, sklverei nix gefunden. bin aber zu 99,9% sicher das ich das ma gelesen habe. was ich jetzt im netz gefunden haben waren das die argentinische dogge http://www.hundeinfos.de/index.php?p...1&rassen_nr=13 der fila ach, find die doofe seite grad nich wieder und der bluthund http://www.partner-hund.de/info-rat/...loodhound.html egal. ist ja auch nicht zum thema gehörig. kann sein das ich da was verwechselt hab |
|
|||
AW: Ist der Schutzinstinkt bei Molossern heutzutage noch sinnvoll?
Caro, Du spingst von einer Argumentation zur Nächsten und wenn man Deine Argumente hinterfragt, wird's ignoriert. Du sagst zusammengefasst:
Umzüchten vor X Jahren war ok. So das Caro kein Wildhüter mehr sein muss um sich einen Bullmastiff zu halten. Argument mit dem lautlosen stellen des Wilddiebes wir komplett überlesen - weil alle Molosser ja Alarmanlagen sind - die Bellen dürfen müssen. Also heute. Damals durfte man das wegzüchten. Heute ist das eine Schande. Auch fehlen mir noch immer "DIE ERHALTUNGWÜRDIGEN CHARAKTERMERKMALE". Das die Optik je nach Gusto verändert wird ist ja in Bildern dokumentiert und wer das ignoriert... naja. Jetzt wird ausgewichen auf Bindung zwischen Mensch und Hund. Allgemein jetzt - oder nur Molosser? Oder nur BM? Was ne Diskussion... ... die nebenbei nichts mit Fachwissen zu tun hat. Eine weitere Überlieferung aus den tiefen der hundischen Historie besagt, dass die "Bull&Terrier" in der "Pit" beim "Ratting" oder "Rat-Baiting" eingesetzt wurden. Gewonnen hat der Hund, der in Zeit X die meisten Ratten totgebissen hat. Manche sagen, daher kommt der Name "Pitbull". Im Zusammenhang mit Sklaven kenne ich eigentlich nur den Fila, der die Sklaven an der Flucht gehindert haben soll. Manche behaupten, daher sei der Fila auch Rassist und bringt eine "genetische" Aversion gegen Menschen mit schwarzer Hautfarbe mit. Ähnlich der Ridgeback. Einst zur Löwenabwehr gezüchtet - haben sich irgendwelche Schurken in den Kopf gesetzt, die Hunde so umzuzüchten, dass sie die Herrenhäuser der Weissen zur Kolonialzeit vor den Schwarzen beschützen sollten. In beiden Fällen wird das Wort Sichtjäger häufig gebraucht - weil der RR weite Gebiete überschauen musste. Es gibt so viele schöne Geschichten von Hunderassen. Nicht zu vergessen diese hier: http://www.youtube.com/watch?v=voVD9u3-ANo Oder die wo der Hund aus dem Garten geklaut wird - und hinterher vom Ausbruchstrip fröhlich nach Hause dackelt. In diesem Sinne, Gute Nacht! Geändert von Peppi (02.12.2009 um 02:45 Uhr) |
|
||||
AW: Ist der Schutzinstinkt bei Molossern heutzutage noch sinnvoll?
von rassisten und sichtjägern...
ich selbst war stolzer besitzer eines RR fakt ist der hund hat zwar auch mit löwen gespielt er hat ja auch wenn er gesund und instinktiv ist eine sehr "katzenhafte" spielweise... aber im weitesten sinne war er NONOjäger er holte entlaufene sklaven zurück wie er auch sein anwesen umlief und stundenlang in sengender hitze wartete... wenn man auf schutzinstinkt hinaus will er der RR ist das passende beispiel finde ich um diesen Instinkt zu definieren... was hier bis jetzt ja keiner so richtig wollte ich sag nur kehlefetzen wie ***** Ein hund muss eine gewisse intelligenz mit sich bringen um zu schützen und wenn wir nun auch die erhaltungswürdigen charaktermerkmale ins spiel bringen scheinen wir ziemlich dümmliche hunde zu produzieren die im endefekt nur noch zum schüssel leeren und sch*** bestimmt sind... ich weiss nun kommt es wieder welch eine diskussion ich sag nur PISA sollte es auch für hunde geben... Denn ein RR in seiner Art ist intelligent und Stolz er besitz würde wenn man es so sagen darf, manche besitzer merken es erst spät das sie nicht der chef im ring sind... dumme menschen schlagen dann und ich kenne aus meinem umfeld jemanden der hat seinen RR auch zu oft "erziehen" wollen dieser lies es sich aber nur zu einem gewissen punkt bieten... zum glück hat er nun eine liebevolle familie die sich auf sein niveau begibt er ist so ein sehr guter liebevoller hund aber sein instinkt sagte ihm bis hier und nicht weiter da hörte dann die liebe auf.... was sagt einem das...??? Instinkt was ist das..... |
|
|||
AW: Ist der Schutzinstinkt bei Molossern heutzutage noch sinnvoll?
Zitat:
Ich glaube es gibt eine generelles Problem was die Definition von Verhalten angeht. (Was man auch immer bei positiver Belohnung feststellt!) Für die meisten ist Rassetypisches Verhalten irgendetwas offensichtliches, eine Handlung. Bellen, Wachen, Beissen, Jagen, Packen. Bei den hier so häufig und zurecht im Zusammenhang mit ursprünglichen Aufgaben genannten HSH, ist es aber eigentlich genau das Gegenteil. Der jagd seine Beute nicht, sondern er beschützt sie. Der Hütehund treibt seine Beute zusammen, hetzt sie aber nicht, packt sie nicht und frisst sie nicht. Das muss man einfach mal begreifen, bevor man losheult dass die ganze Welte die Hunde Ihrer Verhaltensweisen berauben will und alle mit anderen Ansichten als Idioten beschimpft und Familienhunde als degeneriert bezeichnet. Auch irgendwas NICHT zu tun ist Verhalten. Auch Verhaltensweisen die besser in unserer Zeit passen, sind und bleiben Verhalten. Der eine erkennt es, der andere eben nicht. Soviel zur Pisa Studie |
|
||||
AW: Ist der Schutzinstinkt bei Molossern heutzutage noch sinnvoll?
Klar peppi....
etwas nicht zu tun ist auch verhalten da hast du recht... den charakter eines hundes nicht zu schätzen ist auch verhalten... alte weisheiten mit füßen zu treten ist auch verhalten den satz mit dem idioten ist auch verhalten... kannst du diskutieren oder musst du alles runter putzen... meinungen austauschen im istinktiven hunde segment könnte interessant sein.. auch im hinblick auf züchterische aktivitäten ein molosser der mit 36 monaten in der regel voll entwickelt ist bekommt mit 16 Monaten welpen welch einen instinkt gibt der hund dann weiter... gut das mit den Löwen und sklaven das geht heute gott sei dank nicht mehr aber wo bleibt die zweck erfüllung ein familien hund ist wundervoll... ich besitze auch keinen jagd hund da ich ihn als familien hund halte aber dinge die wir nicht fördern gehen in der evolution unter oder könntest DU in freier wildbahn überleben... |
|
|||
AW: Ist der Schutzinstinkt bei Molossern heutzutage noch sinnvoll?
Zitat:
Ich denke wir meinen beide das Gleiche. Unser Mops ist vie instinktsicherer, als die Ärmelbeiss- und echte Männerhundfraktion sich das vorstellen kann. Sowas stört mich. Hier wird von Sachen geredet, die die meisten nicht mal greifen können. Du sagst es selbst vom Ridgeback. Das und das braucht keiner mehr. Caro sagt es vom BM. Wilddiebe umwerfen braucht keiner mehr. Was BX und MAN so einzugartig im Verhalten macht, hat bis hierhin keiner verraten. Es sind trotz allem noch klasse Hunde. Okay, mit den Einschränkungen in der Zuchtdiskussion. Ich bin völlig Deiner Meinung und verstehe auch nicht warum die vielzitierten Spätentwickler so früh in die Zucht gehen müssen. Und anscheindend wird auch bei meinen Hoffnungsträgern da weitergemacht, wo andere aufhören. Leider. |
|
||||
OT Nasenarbeit
Allein hier im Forum 2 Halter / 6 Molosser...
__________________
"Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast." (Antoine de Saint Exupéry) Molosser-Vermittlungshilfe Kampfschmuser-Vermittlungshilfe |
|
||||
AW: Ist der Schutzinstinkt bei Molossern heutzutage noch sinnvoll?
Hera-Gänseblümchen hat ebenfalls Fährte gemacht - sie war die Beste unter allen Hunden und wurde scherzhaft "Snüffelstück" genannt.....*ggg*
__________________
Molosser-Vermittlungshilfe |
|
|||
AW: Ist der Schutzinstinkt bei Molossern heutzutage noch sinnvoll?
Zitat:
Wenn du mich schon zitierst, solltest du mich ganz zitieren und nicht aus dem Zusammenhang reißen. Ich führte die Nasenarbeit als Beispiel dafür an, wie Molosser auch heute noch Aufgaben ausführen können, für die ihnen früher die Eigenschaften "angezüchtet" wurden. Ich weiß selbst sehr gut, dass es mehr sind, als die von dir hier aufgeführten 2 Halter. Balou ist in der Rettungshundestaffel selbst in der Flächensuche aktiv... |
|
|