![]() |
|
|
|
|
||||
|
Zitat:
Die meisten TKs geben einen Hund nach einer solchen Not-OP gar nicht raus, so dass man als Patientenbesitzer nicht mitbekommt, was da noch alles mit dem Tier gemacht wird... und ob es tatsächlich - wie nötig! - rundum die Uhr überwacht wird. Wenn ich den betreffenden TAs und deren Team nicht voll und ganz vertrauen würde, würde ich mich nicht auf die Nachsorge einer Klinik verlassen. Wenn man nun noch bedenkt, dass sehr viele Hunde innerhalb der nächsten drei Tage post-OP an Kreislaufversagen versterben, erscheint mir jeder zusätzliche Stress als verdammt gefährlich. Und für viele Hunde ist die ungewohnte Umgebung, ist das Handling durch womöglich fremde Personen Stress. Die Betreuung zuhause ist mir daher sicherer: gesetzt den Fall, man verbreitet selber keinen Stress... ist rund um die Uhr daheim.... ist in der Lage, den Hund vernünftig medizinisch zu versorgen... reagiert angemessen und vor allem schnell auf jede Verschlechterung des Zustandes. Zitat:
Allerdings frage ich mich, welche Blutparameter (akut) lebensrettend sein können? Zitat:
Zitat:
"Unsere" MD ereignete sich - wie sollte es auch anders sein? - an einem Sonntagabend. Wir haben unsere Haus-TA sofort zuhause angerufen... während wir in die Praxis gerast sind, hat sie ein OP-Team zusammengetrommelt. Obwohl wir alle verdammt schnell waren, brach Demona quasi direkt vor dem OP-Tisch mit blauen Schleimhäuten zusammen. Für Fragen, Diskussionen blieb keine Zeit. Operiert wurde lediglich mit drei Personen (2 TAs, 1 TA-Helferin), was eigentlich nicht reicht. Aus diesem Grund mussten wir direkt vor dem OP warten. Hätten die Damen intra-operativ ein weiteres Paar Hände gebraucht, hätte einer von uns auf Zuruf reinlaufen und helfen müssen.... glücklicherweise ist uns zumindest das aber erspart geblieben. Grüßlies, Grazi
__________________
![]() Don't accept your dog's admiration as conclusive evidence that you are wonderful. (Ann Landers) Molosser-Vermittlungshilfe und Kampfschmuser-Vermittlungshilfe |
![]() |
|
|