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Das Akronym BARF wurde zuerst von der Amerikanerin Debbie Tripp genutzt, um die Leute zu bezeichnen, die ihre Hunde mit rohem, frischem Futter ernähren, und um das Futter selber zu bezeichnen. In diesem Fall bedeutete das Akronym Born Again Raw Feeders (neugeborene Rohfütterer) oder Bones And Raw Foods (Knochen und rohes Futter).
Später wurde dem Akronym noch die Bedeutung Biologically Appropriate Raw Foods? (biologisch geeignetes rohes Futter) gegeben. Das Witzige an diesem Begriff ist, dass BARF in Umgangsenglisch auch Erbrechen bedeutet, was bei einigen Neueinsteigern, die nun mit rohem Fleisch, Pansen und Innereien hantieren, sicherlich ein etwas gequältes Lächeln hervorbringen dürfte. Im Deutschen wird BARF gern übersetzt mit: Biologisches Artgerechtes Rohes Futter. Somit ist BARF ein Begriff, der Futter beschreibt, das aus frischen Zutaten vom Hundebesitzer selber zusammengestellt wird und roh verfüttert wird. Hierbei versucht man so weit wie möglich die Ernährung eines wild lebenden Kaniden, wie zum Beispiel die des Wolfes, zu imitieren. Eine kleine Ergänzung: Rohfütterung (BARF) ist die natürlichste Art den Hund zu füttern. Es enthält nur die gewünschten Bestandteile, ohne Konservierungsstoffe, künstliche Zusatzstoffe, Farb- und Geschmacksstoffe. Getreide kann nur wenig gegeben oder ganz weggelassen werden. Einen Hund mit Getreide zu füttern, ist unnatürlich. Die Verdauung braucht Fleisch um überhaupt richtig zu funktionieren. Die meisten Hundebesitzer können nicht ganze Tiere mit Fell, Innereien usw. füttern, deshalb muss ein Beutetier für den Hund mehr oder weniger gut nachgeahmt werden. Das geschieht durch das verfüttern vom Fleisch, Knochen, Innereien, Gemüse, Obst, Öle, Kräuter, Nüsse, Milchprodukte, ein wenig oder gar kein Getreide, und andere Nahrungsergänzungen. Mehr Infos findest du z.B. hier: http://www.barfers.de/barf/index.htm und hier: http://www.barfers.de/barf/faq.htm
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LG Stina Geändert von Duke the Bulldog (31.03.2006 um 12:30 Uhr) |
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Das Buch kann ich auch empfehlen. Ich hatte schon mit Barfen angefangen, als ich mir das Buch bestellt habe und es hat mir bestätigt, dass ich das in großen und ganzen richtig mache. Aber ich habe auch noch was über die Anatomie (Verdauung) des Hundes gelernt und was in verschiedenen Zutaten so drin ist. Es gibt auch Fütterungstipps bei verschiedenen Krankheiten und es wird sogar beschrieben, wie man die verschiedenen Zutaten am besten lagert. Also wirklich alles von vorne bis hinten und sehr verständlich geschrieben.
Wir barfen in einem Monat seit einem Jahr und meine Hunde werden NIE WIEDER was anderes bekommen, so viel ist sicher.
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LG Stina |
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@ matty - den Versandhandel finde ich ziemlich teuer, schon beim Fleisch, 1 kg Pansen 1,50 ist teuer. Plus Versand 17 Euro z.B. bei 30 kg - Puh - davon essen meine 2 etwa 14 Tage und mehr krieg ich nicht in die Gefriertruhe. Da gibt es günstigere Bezugsquellen - klar, je nach dem wo man wohnt.
LG Annette |
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Lg matty |
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Hundefutter | Fussel | Ernährung & Gesundheit | 70 | 18.12.2007 02:00 |