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Ich muss dazu noch einmal etwas schreiben. Deinen Aussagen kann ich mich wirklich insgesamt nur anschliessen, allerdings widersprechen sie auch in keinster Weise dem Vortrag. Meine kurzen Angaben sind zu sehr aus dem Zusammenhang gerissen, als dass sie hier wirklich den Vortrag oder Inhalte wiedergeben könnten. Es sind einzelne Punkte, die ich mir aufgrund meiner persönlichen Situation gemerkt habe. 1) Zu den oben genannten Punkten möchte ich noch erklärend schreiben, wie es von der Vortragenden erklärt wurde: Natürlich kann ein Hund mitten im Rudel liegen und darf es auch. Man muss ja den Einzelfall betrachten und es kommt immer auf den Hund an. Bei meinem Gustav ist es aber auffällig, dass er ohne die Kinder total entspannt in seinem Körbchen liegt und bei Anwesenheit der Kinder immer mitten dabei liegen möchte. Er ist dann nicht total entspannt. Es geht somit nicht darum, dass der Hund nicht auch mal bei seinen Leuten liegen sollte... 2) Ich mag es auch, wenn mein Hund sein Rudel beschützt und wünsche es mir im Grunde sogar. Wenn der Hund aber im Zusammenleben mit den Kindern Probleme zeigt, sollte man durchaus auf solche Punkte achten. Gusti knurrt ja das ein oder andere Mal uns an und somit kann ich ihm leider nicht vieles durchgehen lassen, was mir bei meinen anderen Hunden völlig egal gewesen wäre. Mein Text ist diesbzgl. zu sehr aus dem Zusammenhang gerissen und ich kann das nicht so gut erklären. 3) Das Liegen vor der Tür ist genauso so wie bei Punkt 2: Bei einem problemlosen Hund: Klar, soll er liegen, wo er möchte. Gibt es aber Schwierigkeiten, sollten ggf. auch solche Dinge beachtet werden. (Und da es bei Gusti Probleme gibt, habe ich mir gerade solche Dinge gemerkt...) 4) Ein Eis ablecken ist kein erzieherisches Lecken, sondern ein Genusslecken. Es gibt verschiedene Formen des Leckens und hier ging es nur um das "pflegende oder erzieherische" Lecken. Hunde lecken ja auch aus Unterwürfigkeit etc. Dies wurde alles erläutert und hier ist nur eine Form gemeint gewesen. 5) Auch beim Anspringen wurde erwähnt, dass Hunde oft zum "Anspringen" erzogen werden, weil man insb, bei kleinen Hunden sie hoch lockt. Auch das ist hier nicht gemeint. Natürlich gibt es verschiedene Ursachen, aber auch hier habe ich es auf meinen Gustav bezogen. Wie gesagt, ich konnte und kann leider den Inhalt nicht so richtig und sinnvoll wiedergeben. Ich lebe jetzt auch seit 34 Jahren mit Hunden zusammen, habe viele Hundeschulen kennengelernt und Bücher gelesen. Ich habe somit nicht mit vielen Neuigkeiten gerechnet, wurde dann aber sehr positiv überrascht und habe bzgl. meiner Probleme mit Gustav einige Antworten bekommen. Ich bin gespannt, ob mir eine bald folgende Einzelstunde helfen wird und ich dann noch mehr Antworten und Lösungsansätze haben werde.
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LG Simone ![]() |
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Es hätte mir klar sein sollen das du nur das schreibst was du für dich da raus gezogen hast. Ich nehme das mit der Dominanz zurück. ![]() Ich finde klasse das du bald eine Einzelstunde (bei dem Vortragendem?)hast. Wenn ja, dann also jemand der sich traut von dem, was er erzählt auch was in die Tat umzusetzen, hört sich doch gut an. LG Iris |
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Hallo, was mir dazu gerade noch einfällt: Nicht, dass Du meinst, Gustav soll im Wohnzimmer total von uns entfernt liegen. Er möchte aber wirklich mitten bei uns liegen: Das bedeutet, dass er mit uns auf dem Kinderteppich (1,20 x 2,40 m) liegen will und meist auch auf meinem Schoß liegen möchte. Da auf dem Teppich aber mein Sohn mit 4 Monaten liegt und meine beiden anderen Kinder neben mir hier sitzen (2 und 3 Jahre) ist der Platz wirklich zu eng und Gustavs Pfoten sind mir zu gefährlich. Klar, kann er ab und zu zu uns kuscheln kommen, aber dann beschäftigen wir - oder zumindest ich - uns auch mit ihm und ich habe seine Pfoten im Blick. Wenn wir aber spielen wollen, achte ich nicht ständig auf Gustav. Sein Platz "abseits" ist von uns ca. 2 Meter entfernt auf seiner Hundedecke. ![]()
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LG Simone ![]() |
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