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Ich lese hier so mit und bin echt erstaunt wie wenig ich scheinbar doch von Hunden verstehe...Die Tipps die CdP gibt, sind nicht verkehrt, aber Salix sagt ihr Hund macht was er will und wenn sie härter durchgreift (was ich nach den Spielchen die er treibt auch machen würde) pieselt er sich ein...mein Gedanke ist, macht er das absichtlich? Will sagen er weiß das er Salex so manipulieren kann (klar möchte man keinen total verängstigten Hund haben, der sich einnässt vor Panik) weil er weiß das sie sofort nachgibt wenn er dieses Verhalten zeigt?
Geht ein Tier wirklich so weit? Hund hat Pfote kaputt, hält anklagend dieselbe hoch und wird betüddelt und bekommt womöglich als "Trost" ein Leckerli (wir Menschen neigen ja dazu) und lernt >>Hey supi wenn ich das mache hab ich Narrenfreiheit und bekomm was gutes>> und er zeigt dieses Verhalten noch lange nachdem die Pfote eigentlich schon wieder gesund ist. Oder anderes Beispiel: Hund hat keinen Bock mehr zu laufen, schmeisst sich auf den Boden/Rücken und nichts geht mehr (zumindest bei den großen Exemplaren)...er setzt also seinen Willen durch, weil Frauchen oder Herrchen gar nicht in der Lage sind den Koloss dazu zu bewegen aufzustehen wenn der nüscht will...alles Beispiele das Hunde groß sind im manipulieren von Menschen...aber nochmal meine Frage...würde "Hund" so weit gehen sich einzunässen nur weil er weiß das er dann mit seinem Verhalten durchkommt? Wenn ja dann hast du ein ziemliches Problem Salix und solltest dir wirklich professionelle Hilfe vor Ort suchen...der Bursche macht auf mich einen ziemlich gerissenen Eindruck aber wie gesagt ich kann auch total falsch liegen... Geändert von bx-junkie (06.07.2013 um 15:38 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler ausgebügelt |
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Hi ,
soweit würde ich nicht gehen und das so allgemein sehen. Das bepinkeln wäre für mich eine völlige Demutshandlung. hat für mich sogar irgendwie was von einem Welpen,aber passt nicht zu dem Spielverhalten(dominant/fordernd) das er vorher zeigt. Pinkeln tun sie meinermeinung nach,um es Deutlichst wie möglich zu zeigen. Zitat:
Zu der Pfote.Ist ja eigendlich ein normales Betteln/spielaufforderung von hunden,Das man ihm dann auchnoch futter gibt,macht es für den hund sehr einfach das sogar fordernd zu machen Ist für mich dann aber schon ein Unverschämt forderndes verhalten Unter hunden kann das sogar mit machtkämpfen enden. Das mit dem Hinlegen:sowas hab ich bisher nur Gelesen,so ein verhalten würden/hatten meine hunde nichtmal im traum .Das verhalten ist für mich ein nogo.sorry.da stimmt dann einiges mit der Mensch/hund beziehung nicht. bsp: ein Rudel läuft durch denn wald auf der Jagd(was sonst),glaubst du das rudel würde pause machen weil einer gerade eine kapute pfote hat(in deinem fall"keinelust") ich denke nicht.der eine Hund würde schauen das er mithalten kann,ansonsten ist er kein rudelmitglied mehr. sondern ein einzelgänger der keine partner braucht oder totkrank und bald tot ![]() zurück zum frisbee:ich würde das spielchen umdrehen,würde mit dem frisbbee spielen und dem hund keine sekunde das ding überlassen,wenn ich fertig bin und keine lust mehr hab,darf er es haben,und sobald ich es wieder will muss er es sofort abgeben,sonst gibts ärger,und da kann er dann pinkeln soviel er will bsp:Ich wohne in der nähe eines Spielplatzes,es fliegt öfters mal ein ball usw in den garten,das gehört alles erst mal "mir"nicht dem hund,sonst würde er jedes spielzeug was er sieht als sein eigenes sehen. Wie oft hab ich schon geshen das ein Hund auf einem spielplatz den kindern ihr spielzeug möchte,wenn nicht sogar das kind als spielzeug sehen.bsp volkan 2000
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シ Geändert von cane de presa (07.07.2013 um 11:54 Uhr) |
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Zitat:
Ein submissiver Hund würde sich niemals so verhalten wie dieser Hund es tut. Zitat:
Es ging/geht mir um manipulatives Verhalten welches die Hunde an den Tag legen, weil sie in einer bestimmten Situation (hier eine tatsächliche Verletzung und das darauf folgende betütelnde Verhalten des Menschen)damit gute Erfahrungen gemacht haben.Es geht nicht um "Pfote geben" oder dergleichen. Zitat:
![]() Meine Hündin hat das auch versucht als sie noch kleiner war. Ich habe jedoch nicht in der Weise darauf reagiert wie sie es sich gewünscht hätte sondern bin einfach weitergegangen und nach ein paar Metern kam sie hinterher und hat es nie wieder versucht mangels Erfolg ![]() Eine ehemalige Nachbarin hatte solch ein Exemplar, einen Berner Sennenhund...sehr groß, sehr schwer, wunderschön und ausgefuchst dazu...die Nachbarin war eine zierliche Person und hatte dem Brocken nichts entgegen zu setzen. Ihr Problem war aber nicht der sich bei jeder Gelegenheit aus Trotz hinschmeissende Koloss, viel mehr die Tatsache, das sie dieses Verhalten welches er schon mit wenigen Wochen zeigte, nicht direkt unterbunden hat...tja und als es sich verfestigte und der Hund immer schwerer wurde hatte sie ein Problem. Der Junge war sich auch nicht zu schade so eine Show auch mal mitten auf der (befahrenen) Strasse abzuziehen und für einige Lacher aber auch für wütendes Hupkonzert zu sorgen. Erstaunlicherweise hat er das nie bei mir oder dem Lebensgefährten von ihr gemacht, er wusste das er damit nicht durchkommt... Geändert von bx-junkie (07.07.2013 um 11:58 Uhr) |
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Wenn ein Hund das niemals gelernt hat, kann er einfach nicht diese kleinen Sachen zwischen dem was haeufig falsch als Dominanz betitelt wird, naemlich forderndes Verlangen weil er keine Grenzen kennt und ausprobiert und der absoluten Demut was sich hier als Pinkeln aeussert.
Wie denn auch, hat ihm ja niemand gesagt. Ich bin absolut kein Fan von denen, aber vielleicht kann einer von Animal Learn da etwas bewirken, ich weiss allerdings nicht in wie weit die mit der Dreistigkeit klarkommen. Zumindest sollten die mit dem Einpinkeln vor Schiss und schlechter Erfahrung klarkommen. Ansonsten finde ich es gewagt hier Tipps zu geben wenn man den Hund nicht kennt. |
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Zitat:
Als dominant hab ich ihn nie bezeichnet, nur als manipulativ...und das ein wirklich submissiver Hund solch ein Verhalten nicht zeigt. Den Rest von deinem Posting verstehe ich nicht (eventuell weil du etwas vergessen hast zu schreiben?) Zitat:
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huch, hier ist ja richtig was passiert!
ich bin ziemlich überzeugt, das die pieselei keine masche, sondern wirkliche unsicherheit ist. seine ganze körpersprache (geduckter gang, eingezogene rute, nach hinten geklappte ohren, er gibt sich dann wirklich so als erwarte er ne ordentliche tracht prügel *sfz*) sagt das ganz deutlich. |
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Lies das mal mit Fokus auf "Dekonditionierung":
http://gluecklichtrotzkrebs.de/kondi...tionierung.htm ...wäre mein Ansatz. Auch nur so aus Deinen Formulierungen, aus der Ferne... |
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Oh ein sehr guter Hundetrainer respekt.
Mir wurde auch gesagt das Cielo nie wird und total bescheuert sei was andere Hunde anginge und er hätte sowas in 20 Jahren noch nie erlebt. Ich fuhr nach Nürnberg zu einem anderen und der lachte mich gewaltig aus und das mein Hund kein Problem hätte sondern mein Hund und ich ein Problem hätten. Beide sind wir angespannt und das merkt meiner sofort und ist dann noch angespannter. Denke bei dir wird das nicht anderst sein. Ausserdem wird sich da schon routine eingefunden haben in euren Handlungen. Und das mit den übersprungshandlungen kenne ich auch. Versuch einen anderen Trainer der sich mit Problemhunden auskennt, der Beisser oder sonstige schwerstfällte richtet. Vorallem mal ganz ehrlich was hätte das gebracht wenn er 2 Wochen bei ihm gewesen wäre dann hätte er das bei ihm nicht mehr gemacht aber denke bei dir wäre es nicht anderst gewesen. Ich habe gelernt das immer mit Hund und Halter trainiert werden muss, bei Hund allein bringt das nix weil der Halter dann immernoch sein fehlverhalten hat und der Hund sich nicht nach seinem Halter richtet sondern nach einer Fremden Person
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Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. -Winston Churchill |
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