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Wie gesagt dann such einen neuen Besitzer und ich hör mich auch mal um!
Es wird halt echt schwierig werden jemanden zu finden der die Zeit und die Nerven hat und vorallem die Erfahrung. Ich kann ich nicht zu mir holen leider. Habe ja gesagt ich verstehe dich bei der Abgabe des Hundes beim Rest nicht. Nur wusstest du auch worauf du dich einlässt bei ihm. @bx-junkie: Was ist das für eine Tierliebe bei Auftretenden Problemen die Spritze zu wählen. Viele Hunde im Tierheim erhalten noch eine Chance und die wird ihm verwährt wenn du das tust. Das hat nix mehr mit Tierliebe zu tun. Und ich komm nicht runter wenn es darum geht ein unschuldiges, gesundes Tier einzuschläfern
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Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. -Winston Churchill |
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Du erzählst hier Blödsinn und regst dich über ungelegte Eier auf!
Davon abgesehen bleibe ich dabei, das es so auch kein Zustand ist und jeder Besitzerwechsel es verschlimmern wird, egal was du davon hältst oder nicht hältst. |
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Sicher nicht dafür um Tiere wegzusperren und sie dort sterben zu lassen!
Schau doch mal nur alleine hier unter der Regenbogenbrücke wieviel Tiere dort sterben mussten nach langen Jahren hinter Gittern...und die hatten "nur" die falsche Rasse... |
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Und genau das stimmt eben nicht. Er wurde damals als völlig problemlos babgegeben, lediglich von seiner sabberei wurde ich unterrichtet was für mich kein thema war. Von all den Problemen habe ich erst erfahren als ich sie am tag darauf kontaktierte. Sie gestand mir damals das sie ihn einfach nurnoch los werden wollte und deshalb nichts gesagt hat. Erst da hat sie alles ausgepackt und ich hatte die Hoffnung, das schon irgendwie hinzugekommen. Ich wollte eben nicht, das er durch noch 5 hände geht.
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Zitat:
Und genau das bricht solchen Hunden dann das Kreuz...ich hoffe sehr das du einen Trainer findest der dir hilft oder jemanden der die Herausforderung annimmt und den Bub aufnimmt! Es wird nicht leicht werden und am besten ist es er wäre Einzelhund...ich drücke dir und dem Jungen sowas von feste die Daumen...und bitte...mach nicht denselben Fehler wie man es bei dir getan hat...auch wenn es dann noch schwerer wird...
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Sicher kann man versuchen, den Hund zu vermitteln... nur wer nimmt ihn und versucht es, wenn er die ganze Story kennt? *seufz*
Guter Hundetrainer? Ja, aber find' erst mal einen. ![]() Leider haben wir mehr als einmal mitbekommen, dass viele "Problemhundetrainer" den letzten Sch*** machen und mit extrem viel Druck und Gewalt arbeiten. Und das kann gewaltig nach hinten los gehen. Melde dich doch mal bei den Einzelfellen (Dr Gansloßer und Sophie Strodtbeck) mit ihrer verhaltensmedizinischen Beratung... vielleicht haben die eine Idee. -> http://einzelfelle.de/ Insbesondere was man medizinisch noch abklären kann. Ist gesundheitlich wirklich alles gecheckt worden? Incl. Hirnscan? Habt ihr schon versucht, Psychopharmaka einzusetzen? Anhand deiner Schilderungen kann ich natürlich nicht beurteilen, ob und was man da versuchen könnte... aber evtl. könnte man den Dicken etwas "runterfahren" und für Erziehungsmaßnahmen "aufnahmebereit" machen. Ich kannte mal einen Hund, der so heftig aufdrehte und Verhaltensstereotypien zeigte, dass letztendlich Psychopharmaka eingesetzt wurden (man tastete sich langsam an die richtige Dosierung ran).... er wurde NICHT "rammdösig" oder irgendwie gedämpft, sondern verhielt sich endlich wie ein normaler aufgeweckter Hund... doch reagierte er nicht mehr auf den geringsten Anlass mit einem Ausraster... und dadurch dass er nicht mehr unter Dauerstrom stand, lernte er so ganz nebenbei, dass Menschen, andere Hunde, Autos, Radfahrer usw. usf. etwas ganz Normales sind. Egal, was ihr tut: so wie jetzt kann es nicht weitergehen, zumal DU dabei kaputt gehst und dich um deine Gesundheit kümmern solltest. Seufzend, Grazi
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![]() Don't accept your dog's admiration as conclusive evidence that you are wonderful. (Ann Landers) Molosser-Vermittlungshilfe und Kampfschmuser-Vermittlungshilfe |
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nein, ein hirnscan wirde natürlich bislang nicht gemacht, aber ich gehe auch nicht davon aus das er da irgendwas hat.
wenn mein freund einige tage nicht da ist, ist hier einige tage lang auch ruhe. wäre es irgendwass gesundheitliches was ihn zwackt, würde er dieses verhalten doch ständig zeigen. mit seiner aufmüpfigkeit konnte ich bisher leben. ich hab mich halt dennoch durchgesetzt und am ende war es gut. aber er scheint tatsächlich nicht zu tollerieren das ich meine aufmerksamkeit eben auch mal jemand anderem gebe. er tillt nur dann so extrem. psychopharmaka habe bisher nur ich eingeworfen, gestern .nein im ernst.... bisher haben wir sowas noch nicht versucht. ich kenne aber ehrlich gesagt auch nur zylkene und das ist ja nur bei angsthunden wirklich angebracht und das ist er definitiv nicht... hast du eine ahnung was der hund bekommen hat? dann könnte ich mich da mal einlesen... |
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Leider haben wir schon zwei und einen auf der Warteliste....
Ich vermute, der Hund nutzt Deine körperliche Schwäche, die natürlich nicht von ihm unbemerkt bleibt, gnadenlos aus, was ja auch nur natürlich ist! In einem Rudel stehen die Schwächeren nicht oben auf der Rangleiter! Da bist Du machtlos! Sollte es abzusehen sein, daß dieser Mangel an Gesundheit vorübergehend ist, dann schau Dich doch mit Hilfe der ansässigen Tierschutzvereine nach einer Pflegestelle um. Da kann man sehen, wie es sich entwickelt. Welcher Art sind seine Gelenkprobleme, ist er kastriert? Wenn nein, schon mal über einen Chip nachgedacht? |
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