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hallo ihr Molosserfans!
Mein Freund und ich würden uns gerne einen Rüden zulegen. Nun haben wir den Ca de Bou (Perro de Presa Mallorquin) auf Vox bei Top Dogs kennegelernt. Und er hat uns besonders meinen Freund besonders gefallen. Ich habe mich bereits mit den Charaktereigenschaften beschäftigt und musste stark aufstossen. Desöfteren ist zu lesen, dass diese Rasse in Verbindung mit Kindern ungeeignet ist, dass er sich nur sehr schwer zum Gehorsam erziehen lässt und das er unverträglich mit anderen Hunden sein soll. Ich bin im Grunde der Meinung das das alles eine Erziehungssache ist... Nun wollte ich mal die Fachmänner/Frauen hören, was die dazu sagen, denn ich denke, das die Besitzer dieser Rasse am Besten ihre erfahrungen weitergeben können. Ich bin um jede Antwort dankbar. LG Jessi |
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Hund?
![]() Sicherlich spielt die Erziehung eine wahnsinnig grosse Rolle, was Molosser betrifft und Kinder kann ich Rocky nur recht geben, ausnahmen bestätigen die regel, egal welche Rasse.
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Mein Herzblut...Du fehlst uns soooo arg!!!!!geliebt und unvergessen...meine Omi...Gina geliebt und unvergessen |
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Noch sind keine Kinder im Haus.
Aber natürlich habe ich die Absicht bald welche zu haben, naja zumindest eines! Meine Freundin ist Tagesmutter, die Kinder dort werden sofort über den Umgang im Hunden belehrt. Es klappt super mit meiner Hündin Monja und die Hündin miner Freundin Vicky. So kann auch der neue Welpe, der zu uns zieht von anfang an lernen, das Kinder was tolles sind und keine Gefahr von ihnen ausgeht. Meine Monja ist 1,5Jahre und super lieb, Kinder könnten im Grunde alles mit ihr anstellen, trotzdem lasse ich sie nie mit Kindern alleine. Wie ist es denn mit dem Gehorsam der ca de bou und die Verträglichkeit gegenüber anderer Hunde? Dazu muss ich sagen, ich führe auch ein eigenes Forum und bin in mehreren regionalen Hundeforen aktiv, so dass ich versuche eine gute Sozialisierung der Hunde anzustreben. Rudelrunden bis zu 15Hunden sind bei uns keine Seltenheit und natürlich wird auch eine Welpenschule besucht. LG Jessi |
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Liebe Jessi,sicher spielt die Erziehung eine große Rolle,bei jedem Hund,dennoch bin ich der Meinung das ein Hund kein unbeschriebenes Blatt ist.Bestimmte Veranlagungen,Neigungen oder Eigenschaften bringt er einfach mit.Kenne zwar auch viele Molosserrassen hatte mit dem Mallorquin jedoch persönlich noch nicht das Vergnügen.Kenne es aber aus eigener Erfahrung und von Bekannten wenn ein Kind nach dem Hund gekommen ist,in den seltensten Fällen ging das gut. Ich glaube es ist überhaupt kein Thema,wenn Kinder zuerst im Haushalt sind,alles andere würde ich nie wieder machen.und bei uns zuhause ist die Hündin mit meiner Tochter viel sanfter immer zum Spiel bereit,der Rüde ist sehr viel grober und sagt mit Bestimmtheit wozu er keine Lust hat.Diese Rollenverteilung war übrigens auch bei der Welpenerziehung so.Als meine Hündin geworfen hat,hat er die Vaterrolle übernommen,obwohl er natürlich nicht der Vater war. Auch dort war er der erzieherische und strengere Part.Und wie du schon sagst,auch ich würde meine Tochter nicht allein lassen mit den Hunden.Dafür ist sie einfach meiner Meinung nach zu klein,und sicher weil ich vorgeschädigt bin.Denn man weiß ja nie,bei Kindern reagieren Hunde oft anders als bei Erwachsenen.Wobei ich bei meiner Hündin da keinerlei Bedenken hätte,als französische Bulldogge ist sie ja auch einfach zu klein um was anzustellen.
Geändert von Schnuck-Schnuck (04.11.2006 um 07:58 Uhr) |
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Weiß nicht ob hier jemand diese spezielle Rasse hat.
Fehler machen kann man bei jedem Hund und es ist einfach so, daß man bei einem eher kleinen Hund mit manchen Fehlern die man erzieherisch gemacht hat, besser leben kann als bei etwa 60 Kilo oder mehr. Man sollte immer überdenken ob der Ursprung der Rasse zur Lebenssituation paßt (Platz / Zeit / Auslauf). Für mich persönlich wäre Planung von Kind und neuem Hund nicht vereinbar. Beide brauchen viel Zeit und Aufmerksamkeit. Große Rassen sind nicht wenn sie 1 Jahr alt sind fertig entwickelt,im Gegenteil, da fängt der erzieherische Einsatz erst richtig an. LG Annette |
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