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  #51 (permalink)  
Alt 09.12.2007, 10:53
Benutzerbild von Tyson
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Zitat:
Zitat von Konni Beitrag anzeigen
Sorry, aber deine Worte wurden hier wahrlich nicht umgedreht.

Vielmehr hat man mit ihnen gearbeitet und überwiegend seinen Unmut kundgetan.

Denn du hattest bislang nicht nach Hilfe gefragt, sondern deinen Unmut rausgelassen.

Kannst den Leuten nicht verübeln, wenn das nicht interessiert.

Die Kleine steht im Vordergrund.

Und unabhängig davon, ob du dich als angehende Hundetrainerin - aus einer guten Schule- bezeichnest, alle hier hätten zu helfen versucht.

Was mich anbetrifft, darfst du nur nicht mit Staff & Pit- Face kommen.

Da kriege ich dann eine ordentliche Krise.

Wie Anne schon formulierte, ein Neustart wäre nicht schlecht.

Meine Einschränkung: Wenn du deine Vorurteile aus dem Kopf bekommst
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Hunde haben alle guten Eigenschaften der Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen
  #52 (permalink)  
Alt 09.12.2007, 11:28
Scotti&Co.
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Ich habe nicht geschrieben, das die Verhaltensauffälligkeiten durch Einkreuzung von Pit oder Staff kommen! Das wäre absoluter Quatsch! Meine Vermutung war, das in der Carlotta halt ein gewisser Anteil ist(lt.Frau S. ist sie aber ein reiner Presa C.) und das hat mir Anlass zur Sorge gegeben, da diese Rassen durchaus ihre Beißhemmung verlieren können(nicht nur diese)! Glaubt mir, ich gehöre nicht zu den Typen Mensch, die sich nach Photo ein Tier aus dem Netzt ziehen! Habe nun 3 Jahre lang(nach dem Tod meiner Rottweilerhündin) nach dem passenden Hund gesucht! Klar war, es soll eine molossoide Rasse sein! Aber ein Hund, den ich bedenkenlos in meine Familie integrieren kann! Mein Lebensgefährte liebt unseren Hund, hat aber von Erziehung wenig Ahnung, der Scotti ist schon ein älterer Herr und kann anderen Hunden keine klare Ansage machen(auch ihn habe ich 2003 mit einem Fehlverhalten bekommen, von dem mir aber ganz ehrlich berichtet wurde! Die Carlotta wurde auf der TSV Seite als sehr sanft und verspielt dargestellt, in Spanien sass die arme Maus ja nun 6 Wochen in Impfquarantäne und so habe ich geglaubt, der Hund sei vernünftig beurteilt worden!
Fakt ist halt, das Carlotta in der Prägephase weder auf/mit Mensch und Tier geprägt wurde! Resultierendes Fehlverhalten: aufgrund von Reizüberflutung übersteigerung im Spiel, mit Einsatz von Zähnen(gut hinzubekommen), Beuteverhalten bei Mensch und Tier, ausgeprägte Wachsamkeit auf Sicht(Herdenschutzhund)! Sicherlich alles einigermaßen (30-40% Fehlverhalten könnten bleiben) hinzubekommen. Derzeit würde sie keinen Wesenstest bestehen! Statement dazu von Frau H., Tierf.S., deshalb hat sie den Hund nach NRW vermittelt, da er hier 20/40 Hund ist und keinen Test benötigt(wußte sie also von allem?)! Also das größte Problem ist also das Beuteverhalten, da sie Menschen die laufen, Radfahrer angeht und selbst den Scotti, als er in der Wohnung eine ruckartige Bewegung gemacht hat! Könnt ihr verstehen, das dieses "Gesamtpaket" erzeit für mich nicht tragbar ist? Der Scotti wehrt sich nicht, mein Lebensgefährte hat nicht die Ahnung solch einen Hund mitzuerziehen, wir leben in einem Wohngebiet, mehrmals die Woche muß ich zum Lernen in die Hundeschule und könnte Carlotta, Kai und Scotti in der Konstellation niemals alleine lassen! Ich habe wirklich bei einem Kettenhung vieles eingeplant(nicht stubenrein,vielleicht etws zerstören, über Tische und Bänke gehen, nicht leinenführig und...und), aber aus o.g. Gegebenheiten keinen Hund mit derartigen Verhaltensstörungen(Wachsamkeit ist keine, aber da kann auch noch schnell ein Schutztrieb entstehen)!
In Telefonaten mit dem TSV bekomm ich nur Vorwürfe, mir wird das Wort im Munde umgedreht, z.B. Schilderung Beuteverhalten am Scotti, da antwortet Fr.H., ja dann muß der Scotti halt akzeptieren, das die Carlotta nun Chefin sei! Frau S. hat derzeit leider keinen Platz frei um die carlotta aufzunehmen und in Zusammenarbeit mit mir an ihr so zu arbeiten, das wir sie ohne Gefahr und natürlich zur weiteren Arbeit nach Hause holen können! Also würde mir von Frau Ho. aus der Organisation angeboten, das Carlotta in der U.Oa. in M.Vo. aufgenommen und an ihr gearbeitet wird! Mein Lebensgeföhrte und ich waren sogar bereit im Januar dort Urlaub zu machen und gemeinsam mit Herrn Sch. und dem Hund zu arbeiten! So, telefonat mit Herrn Schl., meinte er kann jeden Hund hinbekommen, ich brauch im von Carlotta nichts erzählen, was Frau S. sagt ist Quatsch, da sollen wir vorher erst gar nicht vorbeifahren und...und!
Ankunft Mittwoch Abend in Mecklenburg V.! ca. 20 Hunde standen mit Frau M. am Zaun bellten und Frau M. grölte mit lauter Stimme herum! So wird kein Hund empfangen! So, er sendete Carlotta keine Bechwichtigun, nahm ihr das Geschirr ab und zog sie brutal aus dem Auto, der Hund zog sich aus dem Halsband, lief zu mir zurück! Wir brachten Carlotta dann in die Räumlichkeiten(ich nur heulend, ob der schlimmen Situ), er ließ nach 5 Minuten gleich noch ca. 10 Hunde herein(geht gar nicht, Carlota hätte erstmal ne Nacht alleine zu eingewöhnen benötigt), bei jedem Muks den einer der Hunde dort tat, wurde Wurketten hervorgeholt! Ihr fragt Euch nun, warum ich Carlotta da gelassen habe? Ich habe mindestens 3x meinem Lebensgefährten gesagt, so, nun Schluß, wir nehmen den Hund wieder mit, er hat die Situation nicht so schnell überblickt und eingeschätzt! Nun blutet auch sein Herz, er hat sich 1000 mal bei mir entschuldigt und ihr könnt Euch denken wir haben miteinander einen riesen Streit! Die Tierschutzorganisation glaubt mir nicht, Herr Schl. behauptet nun bei ihm ist der Hund ganz anders(klar inmitten eines Rudels und brutaler Gewalt), wir seien an den Verhaltensstörunge Schuld, haben ihr füttern bei Tisch beigebracht(die Hündin ist unterernährt, auch bei uns wollt sie vom Teller klaun)!
Habe den ganzen Freitag im Internet recherchiert, Zeitungen angerufen, Tierärzte! ERs stellt sich so da, der die beiden scheinbar von Stadt zu Stadt wandern und 2006 das Veterinäramt in Grävenwiesbach deren Hundepension geschlossen hat!
Bin she traurig, das ich von der Tierschutz Orga nicht vollste Unterstützung bekommen habe, nicht mal ein paar nette Worte! Wollt ich doch einen Hund nur wieder los werden, so hätte wir doch nicht die Wegstrecke von 1200 Km und...und....und auf uns genommen!
Gestern Abend war ich so fertig, das ich der Frau H. gesagt habe, wir engagieren uns nicht weiter! Was soll ich denn noch tun? Unser Familienleben leidet, meine Ausbildung, die ich jeden Monat teuer bezahle, unser Scotti ist fertig!
Verzeiht mir, wenn ich alles etwas durcheinander geschrieben habe, am Telefon lässt sich so etwas besser erzählen! Habe auch wieder eine Nacht mit wenig Schlaf hinter mir und vielen Tränen, weil ich nur an die Carlotta denke!
Ich wollte hier niemanden beleidigen, keine Rasse diskriminieren! Bin momentan sogar so weit, das ich meine Ausbildung an den Nagel hängen will, so etwas muß mir passieren! Habe immer nur Tiere gerettet und nun aber einen Hund in schlechte Verhältnisse gegeben! Mein Lebensgefährte hat gestern der Frau H. gesagt ein Wort, das wir sie holen und eine andre Lösung finden können und er wäre die 1200 Km wieder hin und zurück gefahren!
Könnt ihr uns bitte helfen, raten?
  #53 (permalink)  
Alt 09.12.2007, 12:03
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was du schreibst,ist voller emotionen
Ich möchte zu den Details nicht allzu viel sagen. aber glauben schenken kann ich allem nicht.
ein Video wäre angebracht

mfg
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  #54 (permalink)  
Alt 09.12.2007, 12:27
Scotti&Co.
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Richtig, es geht um ein Lebewesen und da sind Emotionen gestattet!

Filmen, in der Situation, nichts leichter als das...hätte er uns sicher gestattet...lach!
  #55 (permalink)  
Alt 09.12.2007, 12:34
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Kennst du denn Jemand der da oben mal nach dem Rechten schauen könnte?
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Liebs Grüßle Silke

http://www.dogorescue.at



"Grausamkeit gegen Tiere ist eines der kennzeichnensten Laster eines niederen und unedlen Volkes."



Alexander Freiherr von Humbold
  #56 (permalink)  
Alt 09.12.2007, 12:38
Benutzerbild von Anne
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Glaubt mir, ich gehöre nicht zu den Typen Mensch, die sich nach Photo ein Tier aus dem Netzt ziehen! Habe nun 3 Jahre lang(nach dem Tod meiner Rottweilerhündin) nach dem passenden Hund gesucht! Klar war, es soll eine molossoide Rasse sein! Aber ein Hund, den ich bedenkenlos in meine Familie integrieren kann!
Tut mir nun leid, das sagen zu müssen; aber du hast dir einen Hund nach Foto und rührseliger Geschichte aus dem Netz ausgesucht. Ob du einen Hund in die Familie integrieren kannst, weißt du erst dann, wenn du ihn bei dir hast.
Das legen wir nun zur Seite.
Hier ist ja eine tanni oder so von der TSchOrga und an die hätte ich dann eine Frage.
Sie lebt in Spanien bei einer Familie schutzlos auf der Terrasse und ist dort ständig in geringem Aktionsradius angekettet. Das Halsband ist viel zu eng und vernünftig bewegen kann sich die arme Maus nicht. Leider gilt die kanarische Dogge in Spanien als Listenhund, und Shilas Besitzer haben keine Genehmigung zur Haltung dieser Rasse. Also lassen sie Shila einfach niemals raus, somit ist sie 'unsichtbar' und erträgt unbeachtet ihr Leid..
Das ist ein Auszug aus dem Vermittlungstext.
Wie bitte kann man mit ruhigem Gewissen so einen Hund in ein reizüberflutetes Wohngebiet vermitteln? Dazu hätte ich gerne eine Erklärung. Das ist für mich sträflich verantwortungslos.

Fakt ist halt, das Carlotta in der Prägephase weder auf/mit Mensch und Tier geprägt wurde! Resultierendes Fehlverhalten: aufgrund von Reizüberflutung übersteigerung im Spiel, mit Einsatz von Zähnen(gut hinzubekommen), Beuteverhalten bei Mensch und Tier, ausgeprägte Wachsamkeit auf Sicht(Herdenschutzhund)! Sicherlich alles einigermaßen (30-40% Fehlverhalten könnten bleiben) hinzubekommen. Derzeit würde sie keinen Wesenstest bestehen

Zum 1. Satz, das glaube ich so nicht. Sie lebte dort am Haus, auf der Terrasse, Kontakt zu Menschen hatte sie mit Sicherheit. Das die Prägung auf Artgenossen fehlt stimmt vermutlich.
Ihr Verhalten bei Reizüberflutung ist wohl das Resultat ihrer Unsicherheit. Sie kennt es halt nicht, darum ist sie mit den Situationen überfordert und reagiert entsprechend. Also dass die deinem Hund gegenüber Beutefangverhalten zeigt, bezweifel ich schon, außer dein Ersthund ist ein kleiner Sofarutscher.
Der DC wird als Herdenschutzhund eingesetzt, steht in der Rasseschreibung. Das mußt du gewußt haben, bevor du dir den Hund geholt hast und Fehlverhalten ist es daher nicht.
Mein Hund hätte auch keinen WT bestanden, was aber nicht heißt, dass man das nicht ändern kann.

Könnt ihr verstehen, das dieses "Gesamtpaket" erzeit für mich nicht tragbar ist?

JA

mein Lebensgefährte hat nicht die Ahnung solch einen Hund mitzuerziehen, wir leben in einem Wohngebiet, mehrmals die Woche muß ich zum Lernen in die Hundeschule und könnte Carlotta, Kai und Scotti in der Konstellation niemals alleine lassen

Unter diesen Voraussetzungen nehme ich keinen Auslandshund, von dem ich nichts weiß. Dann gehe ich ins nächste Th, sehe mich dort um, gehe mit dem Hund meiner Wahl Gassi ect. und entscheide dann später, ob ich das Tier nehme oder nicht.
Mal grundsätzlich, der Hund verhält sich nicht "normal", entspricht nicht den "Erwartungen". Alles, was du aufgezählt hast, spricht für einen unsicheren, überforderten Hund. Vieles kann man sicherlich durch Geduld, Ruhe und Training korrigieren, alles wohl nicht. Als schwer Verhaltensgestört würde ich diesen Hund nicht bezeichnen.
Was die Übegabe an die jetzige Pflegestelle betrifft, der Ablauf ist bei dieser Art der Haltung normal. Ich hätte den Hund nicht dort gelassen, ihn dann eher ins örtliche Th gegeben. Was ich von dieser Form der Hundehaltung halte, habe ich schon geschrieben. Wo und wie unter diesen Bedingungen resozialisiert wird, ist mir schleierhaft.
Du machst doch eine Ausbildung zur Hundetrainerin. Carlotta wäre doch ein gutes "Lehrobjekt". Warum können/wollen dir deine nicht Ausbilder helfen?
Der Besitzer meiner HSCH z.B. arbeitet kostenlos mit Th-Hunden und nimmt sogar Nothunde in seine Pension um mit ihnen zu arbeiten. Damit sie anschließend vermittelt werden können.

Könnt ihr uns bitte helfen, raten?

JEIN.
Ganz ehrlich, meiner Meinung nach seid ihr mit dem Hund restlos überfordert. Ich glaube nicht, dass es gut wäre, wenn ihr sie zurücknehmt.
Dort wo sie jetzt ist, sollte sie aber auch auf keinen Fall bleiben.
Folglich erwarte ich, dass die TschOrga die Verantwortung übernimmt, zu der sie sich mit dem Import dieses Hundes nach D verpflichtet hat.
D.h., den Hund von seinem Aufenthaltsort sofort anholen und für eine Unterbringung bei kompetenten und verantwortungsvollen Leuten sorgen.
Geschieht das nicht, sollten sie zukünftig die Finger von dieser Art des Tierschutzes lassen.
Carlotta ist kein Einzelfall, viele "gerettete" Auslandshunde teilen dieses Schicksal. Viele dieser Hunde gehen durch etliche Pflegestellen um letztendlich in irgendeinem TH-Zwinger ihr Leben zu beschließen. Andere werden abgespritzt, weil "verhaltensgestört". Ersteres bleibt Carlotta hoffentlich erspart (obwohl ich da wenig Hoffnung habe).
__________________
Gruß Vom Acker

Anne & Co.


In Blues we trust, Blues will never die
  #57 (permalink)  
Alt 09.12.2007, 14:24
Scotti&Co.
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Hallo Anne, mit allem was Du schreibst hast Du recht!!!
Danke für Deine netten und ehrlichen Worte!
Das wichtigste ist, das ich die Carlotta nun da raus bekomme und gut unterbringe!

Geändert von Scotti&Co. (09.12.2007 um 14:26 Uhr)
  #58 (permalink)  
Alt 10.12.2007, 08:08
Benutzerbild von Djego
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Also ich wollte mich hier eigentlich raus halten weil ich keine Erfahrungen mit Hunden aus einer "Vermittlung" habe. Aber Tatsache ist, daß die Kleine da raus muß und zwar ziemlich schnell!
Wenn es bei der Abgabe schon solche "Zustände" gab hätte ich sie dort niemlas abgegeben! So etwas ist gemein gegenüber dem Tier!!
Red doch mal mit deinen "Ausbildern" oder "Trainern" ob die nicht jemand kennen oder sie selbst der mit solchen Hunden Erfahrung hat und sich um sie kümmern kann.

Wenn man so einen Hund holt muß man viel Zeit und Geduld mitbringen. Das kann man nicht einfach so mal nebenbei machen...
Auch muß man manchmal die Schuld bei sich suchen und sich Fehler eingestehen. Und Rückschläge sollte man immer mal einplanen!
Mein Trainer arbeitet mit den Hunden aus dem Tierheim und hilft einen auch selbst bei der "Auswahl" von importierten Hunden. Er stellt Kontakt zu den Leuten her usw. Da geht nix einfach mal so schnell...
In unserer Gruppe sind so viele Hunde aus dem Ausland bzw. aus dem Tierheim aber jeder war sich davor im Klaren was auf ihn zukommt. Und jeder davon hat seine eigene Macken.
Ich würde von ihm so die Meinung gegeigt bekommen, wenn ich mir einfach einen Hund hole würde dem ich nicht gerecht werden kann. Bringt ja nichts wenn ich schon nach kurzer Zeit kapituliere und der Hund "weitergeschoben" wird.

Gruß
Franzi
  #59 (permalink)  
Alt 10.12.2007, 14:32
Scotti&Co.
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1. Vorwürfe, danke nein, habe ich auf dieser Seite genug erhalten!
2. Mein Fehler, ich habe mich auf die Aussagen der tierf. Sp. verlassen!
3.Ich habe keinen Hund mit mehreren Verhaltensstörungen gesucht!
4. Dennoch geben wir Carlotta nicht auf! Aufgrund vieler Recherchen: Veterinärämter, Presse, Tierschutzvereine, wissen wir, dass sie derzeit unter übelsten Bedingungen untergebracht ist! Von den Tierf.Sp. bekommen wir nur Vorwürfe und keine Hilfe!
5. Habe aufgrund eines Telfonates mit dem BMT eine wunderbare Stelle für Carlotta gefunden, leider müssen wir sie mit Hilfe von Rechtsanwälten und Medien aus dem Knast befreien!

Weiteres wenn wir Erfolg hatten, habe viel zu tun!
  #60 (permalink)  
Alt 10.12.2007, 15:38
Benutzerbild von Dickbert
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Registriert seit: 06.11.2006
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Also ich finde diese ganze Geschichte echt merkwürdig und mir tut die arme Hundeseele unwahrscheinlich leid
Ich kann dazu nur sagen das es Gott sei Dank auch noch andere Organisationen gibt die Hunde auf eine vernünftige Art und Weise nach Deutschland vermitteln.
Ich drücke der armen Maus beide Daumen das ihr Irrweg den sie Momentan läuft bald ein Ende hat und sie hoffentlich bald zur Ruhe kommen kann.

traurige Grüße
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